Dauerhafte Gartenanlagen mit Andreas Freyaldenhoven
Shownotes
In dieser Folge spreche ich mit Andreas Freyaldenhoven von Forster Garten- und Landschaftsbau darüber, wie Nachhaltigkeit im GaLaBau ganz praktisch funktioniert – ohne Moralkeule und ohne Modebegriffe. Andreas erklärt, warum für ihn die Nutzungsdauer der wichtigste Hebel ist: Gärten sollen Jahrzehnte funktionieren, statt alle paar Jahre umgebaut werden zu müssen.
Wir sprechen über die „Forster Selection“: klare Materialregeln ohne Tropenhölzer, WPC, Schottergärten, Gabionen, Keramik und Importsteine. Stattdessen setzt Forster auf regionale Natursteine und Bauweisen, die langlebig und gut reparierbar sind, häufig in ungebundener Bauweise. Andreas zeigt, warum Fachbetriebe eine eigene Haltung brauchen und Bauherrinnen und Bauherren ehrlich beraten sollten – auch, wenn das heißt, von bestimmten Trendprodukten abzuraten.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Biodiversität im Privatgarten: von Wiese statt Rasen über heimische Stauden bis zu kleinen Wasser- und Sandflächen. Wenn du im GaLaBau arbeitest und wissen willst, wie du Qualität, Langlebigkeit und Artenvielfalt in deinen Alltag integrierst, ist diese Folge genau richtig für dich.
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Transkript anzeigen
00:00:05: Herzlich Willkommen zu angemischt eurem Podcast für Macher im Gartenlandschlussbau.
00:00:10: Ich will das nur in die neue Folge rein, aber heute habe ich mit Andreas Freilichnod von der Firma Forster aus Ulf da bei Bonn besprochen und hab mit ihm ein bisschen über das Thema Nachhaltigkeit im Gatenlandschlußball gesprochen.
00:00:22: was bedeutet das im Gala-Ball überhaupt?
00:00:24: Und wie setzt Forster das bereits schon seit Jahrzehnten erfolgreich um?
00:00:27: Es ist durchaus eine sehr spannende Folge geworden über nachhaltige Produkte, Ressourcenschonung und hochwertige Gartenanlagen.
00:00:34: Hört gerne mal rein!
00:00:35: Ich freue mich auf euer Feedback.
00:00:37: Bis bald!
00:00:38: Ja, schönen guten Morgen!
00:00:40: Schön dass du heute mein Gast bist.
00:00:43: Danke das ihr die Zeit nimmst auch bei diesem Wetter wobei euch mit Sicherheit einiges los ist und alle am schützen sind hier dir ein bisschen zeitnimmst in mir einmal über das Thema Nachhaltigkeit im Galat sprechen.
00:00:55: Schönen Guten Morgen!
00:00:58: Ich freue mich auch, dass ich da bin und es ist gut das wir so früh miteinander sprechen.
00:01:04: Die letzten Tage warst nachmittags dann doch eher so, dass wir nicht mehr so gut miteinander kommunizieren konnten.
00:01:10: Ne, ich glaube, das wird heute nicht anders.
00:01:13: also ich glaube man kann das ja auch sagen, wir nehmen Mitte der letzten Woche auf wenn ihr das jetzt hört und wir haben jetzt am Morgen grad schon sechsten-zwanzig Grad.
00:01:22: entsprechend sind wir ganz froh, dass vor Frühmorgens aufnehmen.
00:01:27: Ich hatte ja bereits in der letzten Woche, der einen oder andere Hörer wird reingerührt haben mit dem Christoph unserem Nachhaltigkeitsmanager so ein bisschen über das Thema Nachhaltigkeit im Gala-Bau gesprochen.
00:01:37: Aber auch nachhaltigkeiten natürlich im Allgemeinen weil der Christoph sich natürlich da allgemein Baustoffen mit beschäftigt und jetzt nicht nur speziell für den Gala Bau.
00:01:47: Und jetzt wollen wir auch ganz gerne einfach mal die andere Seite beleuchten, weil das war natürlich was der Christochs, was alles möglich ist und was wir auch möglich machen können.
00:01:56: aber Die Praxis auf der Baustelle oder auch die Praxis bei Äußerheit in den Betrieben sieht ja ein bisschen anders aus, vielleicht mal so einfach zum Reihen starten.
00:02:07: Wie seht ihr das Thema Nachhaltigkeit eigentlich?
00:02:09: Ist das überhaupt ein Thema bei euch und wie geht ihr damit um?
00:02:15: Geht ihr da mit überhaupt um?
00:02:17: Vielleicht mal so zum Reinkommen?
00:02:19: Also es ist ein Riesenthema für uns, Nachhaltigkeit Allerdings auch jetzt nicht erst seit Kurzem, sondern die Firma gibt es ja seit seventy-fünf Jahren.
00:02:31: Sie sind immer noch Innerhaber geführt und der Gründer also sagen wir mal der Opa Forster ist Zierpflanzenbauer gewesen und er hat ganz viel ein guter gärtnerischer Praxis gelebt und das auch weitergegeben spiegelt sich quasi immer noch im Betrieb wieder.
00:02:53: Also wir versuchen schon bevor Nachhaltigkeiten ein großes Thema geworden ist, das alles nach guter Praxis zu berücksichtigen.
00:03:06: Dazu gehört bei uns ganz entscheidend dass wir eine eigene Planungsabteilung haben und wir wissen ja, dass bei Nachhaltigkeit Nutzungsdauer eigentlich alles andere schlägt.
00:03:18: also wenn gut planen, gut mit unseren Bauherren sprechen.
00:03:26: Unsere Bauherrn verstehen in welcher Lebensphase sind die jetzt gerade?
00:03:31: Was brauchen die?
00:03:32: aber was brauchen sie vielleicht auch in den nächsten Jahrzehnten?
00:03:36: dann wird eben die Nutzungsdauer der Gärten und der Anlagen sehr lang.
00:03:41: wir versuchen immer nicht uns irgendwelchen Mode Trends hinzugeben wo man genau weiß das ist ein zehn oder fünfzehn Jahren so, dass es eigentlich keiner mehr sehen möchte und dass man potenziell davon ausgehen muss, dass das dann wieder wegkommt.
00:03:57: Sondern wir haben das Ziel möglichst langbleibende Gärten zu bauen.
00:04:04: Und wir haben einen ganzen Anteil von denkmalgeschützten Gärtern auch in der Kundschaft.
00:04:11: Meine Hoffnung, meine Idee dabei ist immer, dass vielleicht hoffentlich auch einige unserer Gärte irgendwann denkmal geschützt sind und so lange bleiben, also länger als die Bauherren, länger als wir.
00:04:24: Und lange genutzt werden, lange Freude machen und zeitlos bleiben.
00:04:30: Das ist eigentlich der für uns größte Hebel für die Nachhaltigkeit.
00:04:36: Wir haben aber auch ganz strikte Grundsätze, die sich daran orientieren wie zum Beispiel die Forster Selection.
00:04:44: Das sind vorausgewählte Materialien, die wir verwenden.
00:04:48: Und wir verwende keine tropischen Hölzer.
00:04:51: Wir verwenden keine Verbundstoffe wie WPC oder sowas in der Art.
00:04:58: Wir bauen keine Schottergärten, keine Gabionen.
00:05:01: Wir verwendet keine karamische Oberflächen und auch bei den Betonprodukten haben wir nur ein paar Betonhersteller mit denen wir zusammenarbeiten Und von denen nehmen wir auch in der Regel nicht das ganze Sortiment, also alles was irgendwie mit Teflon beschichtet ist oder versiegelt ist.
00:05:21: Das haben wir nicht in unserer Vorauswahl.
00:05:24: Bei den Gesteinen nehmen wir keine Importgesteine sondern ganz überwiegend und möglichst Steiner aus der Region oder eben aus Deutschland und direkt angrenzenden Ländern.
00:05:38: Also wir sind ja hier grenznah so dass für zum Beispiel belgischen Blaustein auch in dieser Forster-Selection mit drin haben.
00:05:46: Wir haben einen Gneiss aus der Schweiz, aber ganz wesentlich bauen wir mit Grauwacke und Basaltlava die hier aus der erweiterten Gegend kommen.
00:06:03: Also die Planung ist ganz wichtig und dann eben auch die Bauweisen.
00:06:07: Wir versuchen Bauweisen zu finden, die lange halten, die man gut reparieren kann.
00:06:13: Wir bevorzugen tatsächlich in der Regel eine ungebundene Bauweise.
00:06:18: Weil man weiß, dass wenn da irgendwas mit ist zur Sackung kommt zu starken Beanspruchungen und zu Schäden, dass man das ehemaliger wieder reparieren kann auch nach Jahrzehnten weil man die Baustoffe wiederbekommt, die damals verwendet worden sind.
00:06:36: Und so kreist eigentlich ganz viel bei uns um diese Idee der Nachhaltigkeit.
00:06:43: Wir haben eine sehr große Photovoltaikanlage auf unserer Halle, unsere Bauleiter fahren alle Elektrofahrzeuge die dann da geladen werden können.
00:06:54: wir versuchen ganz sensibel mit unseren Baustoffen umzugehen also sehr genau zu bestellen häufiger die gleichen Materialien zu verwenden so dass wir im Zweifel noch wieder ein Rest.
00:07:11: Wir liefern unseren Grünschnitt an regionales Kompostwerk, von dem wir dann auch wieder viel Kompos beziehen.
00:07:18: Versuchen den Kreisläufen zu denken und in möglichst langen Nutzungsdauern.
00:07:25: Wann?
00:07:25: Also wirklich total spannender Ansatz vor allem mit der Vorproduktauswahl, dass man damit ja wahrscheinlich direkt zur Kundschaft geht.
00:07:37: ist das was ihr dann auch Also was bei eure Kundschaft dann auch entsprechend direkt gut ankommt?
00:07:44: Oder ist das so, dass ihr sowieso dann Kunden habt, die euch vielleicht auch genau wegen solchen Aspekten eben wegen der qualitativ hochwertigen Produkte.
00:07:53: Weil es viele regionale Produkte sind.
00:07:57: Entschuldigung viel regionalen Natursteine und eben auf, weil sich das natürlich über die Jahrzehnte ein Riesennamen bei euch in der Region rumgesprochen hat, dass die Kunden vor allem auch deswegen zu euch kommen oder das ihr es wirklich auch proaktiv sage ich mal in den Gesprächen dann noch anspricht und sagt auf was ihr wertlicht und was ihr dem Kunden damit auch geben und ermöglichen wollt eben auf die Nutzungsdauer vor allem gesehen aber auf die Qualität der Produkte.
00:08:23: Sowohl als auch also.
00:08:24: wir haben natürlich Fälle wo Bauern das schon wissen.
00:08:30: Eine kleine Anekdote dazu, als ich angefangen habe bei Forster sind wir.
00:08:36: Bei einem Bauherren gewesen das etwa so alt wie ich und da kam dann raus dass sein Opa schon vom Opa Forster bedient worden ist.
00:08:48: also es geht auch kundenseitig über Generationen Und Bonn ist eben auch eine Stadt mit der man sich halt nicht nur zweimal trifft sondern eigentlich immer wieder.
00:09:01: Und deshalb gibt es natürlich Leute, die das schon ganz genau wissen.
00:09:04: Die manchmal sagen ja damals vor sechzig Jahren haben sie doch bei meinem Opa das eingebaute.
00:09:08: Haben Sie das noch?
00:09:10: Es gibt aber auch Leute, denen natürlich mit einer anderen Haltung zu uns kommen.
00:09:14: Auch mit anderen Ideen.
00:09:16: erst mal wenn ich zum Beispiel sich für eine Planung interessieren und sich schon vorab beschäftigt habe vielleicht auch schon Sachen angeguckt haben.
00:09:24: Die dann kommen und sagen wir haben uns schon eine Feinsteinzeugplatte ausgesucht Da sind wir total safe, die wollen wir unbedingt haben.
00:09:35: Dann müssen wir eben sagen es tut uns leid aber dann sind wir nicht die richtigen weil wir können das nicht machen und dann erklären wir warum.
00:09:44: Und ganz oft leuchtet den Bauherrn das dann auch ein Warum will dass nicht machen?
00:09:51: Gibt aber auch Fälle wo sie dann auf das Material bestehen und dann kommen wir tatsächlich nicht zueinander
00:10:00: Pass.
00:10:01: Aber ihr merkt dann auch schon quasi, dass selbst die Kunden jetzt vielleicht gar nicht mit diesem Gedanken der Nachhaltigkeit oder diesen Gedanken daran, wo kommt die Feinstein-Zichtplatte?
00:10:13: um beim Thema Kerami zu bleiben?
00:10:15: Wo kommt sie überhaupt her?
00:10:16: Also kommt die aus China ran gefahren oder irgendwo aus Osteuropa.
00:10:20: oder gut Italien ist ja im Vergleich zu China noch fast zu die Ecke.
00:10:26: aber die machen sich oft keine Gedanken, woher kommt das her?
00:10:31: Also ihr merkt dann aber schon, dass ihr die Leute quasi auch damit abgeholt bekommt und sagt hey wir wollen ja was nachhaltiges, was langlebiges schaffen mit qualitativ hochwertigen Produkten.
00:10:44: Und die haben wir eben hier aus der Region auch.
00:10:47: und dann hat eben auch Naturstein XY ob sie Zibergische Grauwerke ist oder ein Grandet aus Bayern.
00:10:57: Merkt ihr dann schon das Sie oft aufschwingen und sagen Das ist ein cooles Thema und dafür dann auch offen sind.
00:11:04: Die meisten ja, weil die Leute erfahren ja auch ganz wenig über die Herkunft und über die Eigenschaften der Baustoffe und das ist ja auch Absicht.
00:11:16: Und wenn man dann beginnt wir machen das nicht missionarisch und belehrend sondern einfach im Zuge der Vorgespräche in eine Planung losgeht.
00:11:28: Wir haben einen relativ großen Schaugarten, der eben keine Musterausstellung ist sondern wo wir jetzt mal einen normalen Garten angelegt haben indem diese Elemente vorkommen und unsere Ausstattungselemente vorekommen.
00:11:45: Und da beginnen wir dann darüber zu sprechen wenn wir den ersten Rundgang machen und dann haben ja schon auch ein Musterständer wo die Gesteine die wir verwenden drin sind.
00:11:54: man sieht dass man sämtliche Farben und auch von sehr lebhaft, zu sehr ruhig usw.
00:12:01: abbilden kann.
00:12:04: mit dieser Vorauswahl die Wahama.
00:12:05: also sie sehen dann ein es gibt überhaupt keinen Grund dafür Steiner aus Indien oder Brasilien hier herkommen zu lassen.
00:12:17: deshalb ist oft eine steile Lernkurve bei den Bauherren wenn Sie anfangen sich mit diesen Themen zu beschäftigen Wenn man sich natürlich nur von der Optik leiten lässt und sehr sparsame Herstellerinformationen dann sonst irgendwo hat, dann können die nicht darauf
00:12:38: kommen.
00:12:40: Ja klar also ich glaube das ist halt oft das Problem dass das der Bauherr eben vom Oberbelach aber auch vom Zeug was da drunter kommt ob seine gebundene ungebundene Bauweise ist, ob es an den Fugenwörtern ist oder weiß was... gar nicht wissen und dann auch nicht erfahren.
00:12:57: Und vielleicht auch beim Baustoffhandel eben dann auch noch nicht erfahren, was kommt überhaupt rein?
00:13:01: Was ist das überhaupt?
00:13:03: Also womit wird er überhaupt gearbeitet?
00:13:08: weil da auch teilweise glaube ich jetzt nicht nur bei Bauherren sondern ihr seid ja natürlich jetzt ein leuchtendes positives Beispiel aber auch beim Handel als auch bei vielen Fachbetrieben eben auch das Wissen aber vielleicht auch dass Interesse gar nicht so groß da ist.
00:13:23: also Wir merken das selber daran.
00:13:27: Wir haben ein, zwei Produkte die wir komplett auf rezyklathaltige Recyklathaltung Mörtel umgestellt haben also komplett wiederverwertbarer Baustoff auch mit unserem Trast der ja aus der Region kommt.
00:13:41: Der kommt ja unten aus Koblenz Das heißt für den Mörtl schon extrem nachhaltig ist und wir dann eben merken es interessiert die Leute teilweise gar nicht.
00:13:52: Da steht auch im Sack, wir können das sagen.
00:13:55: Also ja, der Kurs hat selber Qualität ist dasselbe.
00:14:00: Das wir merken dieses Wissen ist eben oft gar nicht da und das ist dann eben eine Aufgabe, das habe ich jetzt auch mit Christoph gesprochen, dieses Wissens zu vermitteln aber genau das was du einstiegsmal gesagt hattest ohne dabei belehrend zu sein weil ich glaube dabei kann man die Leute dann auch oft verprellen wenn man hier auf Oberlehrer machen will Das ist aber ganz schlecht und böse, die Keramik ausschlacht mich tot.
00:14:25: Ist ganz schlecht oder der Stein aus Basilien oder dem Örtel sowieso.
00:14:29: Ich glaube das kommt nicht gut an und ich glaube dann der Weg den ihr da wählt, ist wahrscheinlich genau der richtige um dann eben sensibel an das Thema im Gang führen zu können, um dann auch zu sehen hey man kann es auch anders gestalten und was du dir hier überlegt hast.
00:14:47: Das kann man auch schön machen?
00:14:50: Ja, einfach mit Produkten die von hier kommen und eben auch vor allem langlebiger vielleicht.
00:14:55: Also brauche ich nicht darüber reden dass ein heimischer Naturstein oftmals qualitativ sehr viel hochwertiger ist als der... Ich weiß nicht gewinnt noch G-Sex zero drei für zehn Euro oder aus China oder so.
00:15:06: ne?
00:15:08: Da brauchen wir nicht drüber reden und das kann man dem Kunden ja auch vermitteln.
00:15:11: Das ist schon glaube ich einen Ansatz da die Kunden abzuholen, dass man da auch viele dann durchaus mit überzeugt bekommt
00:15:20: vergleicht es immer.
00:15:21: oder wenn wir so argumentieren versuchen natürlich erstmal die Interesse zu wecken für diese Zusammenhänge, indem man sich jetzt nicht in technischen Details verliert sondern erst mal sagt ja da gibt's tatsächlich Unterschiede.
00:15:37: Versuchen wir zu zeigen dass sie sehr verzichtbar sind diese Importgesteine weil wir alles haben.
00:15:45: und dann versuche ich auch immer zu zeigen das alle Industrieprodukte ja ein sehr zeitabhängiges Design haben.
00:15:56: Also wenn man sich so mal die letzten vierzig Jahre vor Augen führt, was die Betonindustrie da so an Trends gemacht hat und vom Alter her können sich viele Bauherren immer mit diesem roten Pflaster identifizieren das in den achtzigern und neunzigern irgendwo mal überall gelegt worden ist weil man das schick fand.
00:16:18: Die können
00:16:18: eigentlich kennen den roten Pflasterklingker sehr, sehr viel.
00:16:21: Ja im Pflasters Klinger finde ich ja noch zeitlos.
00:16:23: aber ich meine es ist wirklich das rot eingefärbte
00:16:25: Beton.
00:16:26: Hier gibt's auch das Rot eingefirbt weils eben so ähnlich einsieht haben wir hier extrem viel.
00:16:30: also es ist weil es so holländische ist.
00:16:33: die Holländer machen das sehr sehr viel ob aus klingern oder betonen und da sieht man hier das Wahnsinn.
00:16:39: Das wollen die Leute dann nicht mehr sehen nach zwanzig Jahren oder so ne?
00:16:44: Weil man genau weiß, okay ja ist voll eighties oder das hat man Anfang zweitausender gemacht.
00:16:50: Und das ist hier auch meiner Ansicht nach marketingmäßig natürlich nachvollziehbar oder vermarktungsmäßig.
00:17:00: die Absicht dahinter also diese Produkte zu bringen und irgendwann wieder vom Markt zu nehmen was anderes zu bringen um Anreiz dafür zu schaffen dann das eben nochmal neu zu machen.
00:17:13: Aber das ist eben genau ja nicht nachhaltig.
00:17:17: Und deshalb versuchen wir immer zu sagen, naja, weil ihr euch so sicher, dass ihr das in zwanzig Jahren was jetzt gerade so voll halb ist ob ihr das immer noch schön findet oder sollen wir über etwas nachdenken?
00:17:29: Was zeitloser ist und was unaufdringlicher ist.
00:17:33: Wir versuchen natürlich auch mal die Stimmung der Atmosphäre über die Pflanzung und über die Gestaltung an sich zu bringen Belagdienst da gibt.
00:17:44: Und es gibt halt sehr wenig zeitloses Industrie-Design, also es gibt so ein paar Ikonen natürlich die nach vierzig, fünfzig, sechzig Jahren immer noch schön sind oder noch schöner werden.
00:17:58: das ist mir jetzt aber im Baustoffsektor nicht so untergekommen.
00:18:04: Da gibts dann die Klassiker eine Gehwegplatte oder einen Zehnzwanziger Pflaster die natürlich die ganze Zeit am Markt sind verwendet werden, keinen direkten Bezug zu einer Zeit haben.
00:18:15: Aber ganz viele Sachen sind
00:18:17: mehr funktional als gestalterisch sind.
00:18:19: Absolut!
00:18:20: Es gibt diese funktionalen Produkte und Doppelverbundsteine, Rechteckpflaster, Promihaus auch ein Antrazid-二zigdreißig acht die allerdings ja einen deutlich weniger gestalterischen Aspekt haben als das was dann über die Jahre sich immer erinnert
00:18:36: Aber eben weniger aufdringlich sind, als wenn man sich jetzt irgendwas eine Keramikfliese mit Holz-Optikaufdruck oder so was klar ist.
00:18:47: Dass man das nach zehn Jahren einfach wahrscheinlich nicht mehr haben
00:18:50: möchte
00:18:52: und es ist eben, das sage ich auch mal, dass halt keine Tapete die wir anbringen, die man wieder runter nimmt, wenn sie einem nicht mehr gefällt sondern wir versuchen das für Jahrzehnte mindestens zu bauen Und das will dann gut überlegt sein.
00:19:08: Da geben wir unseren Bauherren ganz viel Zeit und nehmen uns ganz viel zeit, das wirklich gut durchzuplanen.
00:19:16: Auf jeden Fall sehr schöner und sehr coole Ansatz, glaube ich der dann vor allem für den Kunden eine hohe Wertigkeit schafft.
00:19:25: Was glaubst du denn vielleicht?
00:19:28: Wo muss man denn vielleicht ansetzen um das oder zumindest schon mal den Anfängen Das, was ihr ja bereits sehr erfolgreich umsetzt.
00:19:38: Vielleicht auch in die Breite zu bekommen bei den Fachbetrieben.
00:19:41: Weil ich glaube viele Fachbetriebe sind da schon noch davon eben auch getrieben und gesteuert.
00:19:49: Mein Kunde hat sich die Platte ausgesucht.
00:19:51: Kunde ist König dann muss ich die Platten nehmen auf wenn der vielleicht genau weiß, das ist hier dieser China rummeln und eigentlich will ich das nicht.
00:19:59: Jetzt mal auf gut Deutsch oder vielleicht Jetzt will er aber das Material oder den und denen, wo ich genau weiß.
00:20:07: Das hält nicht lange.
00:20:08: Das ist nicht gut und hoferlich hergestellt einfach weil der Kunde da eben will dieser Ansatz.
00:20:13: Der Kunde ist König Ich muss das ja machen.
00:20:16: Wie kann man da vielleicht auch in die Breite kommen um da im Auto zu zeigen?
00:20:19: Hey es gibt nachhaltige Alternativen Es gibt Alternatimen Die von hier sind.
00:20:24: es gibt Baustoffe die die Nachhaltig sind die nachhaltig produziert werden.
00:20:29: Ein Form dieses Thema Der Garderbau nennt sich ja immer grüne Branche, um das da eben dann auch noch nachhaltiger, noch grüner in Anführungszeichen auch ungesetzt zu bekommen.
00:20:42: Das ist das Thema einfach nur viel mehr Aufmerksamkeit.
00:20:45: die Branche bekommt weil ich glaube wir sind uns einig beim Bauherren können das eigentlich nur hier als Fachbetrieb oder vielleicht mit der Baustoffhandel platzieren?
00:20:56: Weil der Bauherr an sich.
00:20:58: eben da gibt sie sich informieren.
00:21:00: Die gibt es ganz viel, das merken wir Industrie ja auch.
00:21:03: Viel mehr die sich heute über Internet Google und KI und ich weiß nicht was vor informieren.
00:21:08: aber letztendlich ist der Durchschnittsbau her immer noch natürlich die Kerninformation aus der Ausbruchereiben beim Baustoffhandel oder eben bei dem Ralla-Bau Betrieb bezieht und dass man da natürlich die Verantwortung hat dem das dann näher zu bringen.
00:21:24: Aber wie kann das gelingen?
00:21:25: weil ich glaube so wie ihr das macht Ja, fast der perfekte Ansatz wenn es um Thema Nachhaltigkeit geht.
00:21:32: Aber jetzt ist ja nicht die Breite die so macht.
00:21:36: Ich glaube das kann man in die Breiten bringen indem man zuerst eine eigene Haltung zum Thema entwickelt.
00:21:45: also ich kann ganz schlecht jemanden interessieren und beraten Und auch was empfehlen.
00:21:52: sie wollen ja von uns am Ende eine Empfehlung Zu etwas weil wir ja die Experten sind indem man eine eigene Haltung hat und die auch ausspricht.
00:22:03: Ich sage bei uns im Team immer, wir müssen sagen was wir eh schon wissen.
00:22:07: also ich glaube der größte Fehler den man machen kann und den kennt mit Sicherheit auch jeder junge Bauleiter und kennen wir alle ist das man im Grunde schon was weiß oder was kommen sieht so und es dann aber nicht sagt und erst mal dass tut was der Bau her sagt.
00:22:30: Wenn mir in meiner Zeit irgendwelche Sachen auf die Füße gefallen sind, dann waren es meistens Sachen wo ich einfach das gemacht habe was der Bauherr gesagt hat.
00:22:43: Und dann geht er sich irgendwie schief oder sie sind nicht zufrieden.
00:22:48: man hat schon kommen sehen und kommt dann so im Nachhinein sagt naja aber Sie wollten das doch haben?
00:22:57: Dann sagen die Leute ja aber da habe ich ja einen Fachbetrieb beschäftigt damit sie mir sagen, ich soll das nicht so machen.
00:23:05: Damit sie mir eine bessere Alternative
00:23:08: aufzeigen.".
00:23:10: Und dann ist man hinterher.
00:23:11: eigentlich machte man ganz schlechte Figur wenn man einfach das gemacht hat was der Bau her gesagt hat.
00:23:16: es ist nicht gut geworden und trotzdem steht man in der Verantwortung weil man's ja eben ausgeführt und durchgeführt hat.
00:23:24: Deshalb glaube ich dass es gut wenn man eine Haltung zu etwas hat die ausspricht Und im Bauherrn auch mal sagt, Sie werden da nicht glücklich mit.
00:23:33: Wir können Ihnen das einbauen natürlich es gibt zu kaufen und wir können jetzt.
00:23:38: aber sie sind nicht froh über die Zeit damit und dann werde ich auch nicht frohe als Unternehmen.
00:23:45: Ich habe das eben erzählt mit dem Opa der schon im selben Unternehmen wenn man den damals schon irgendwas eingebaut hätten wo er nicht happy mit war über die zeit Dann kommt er bestimmt nicht zu uns wieder.
00:24:01: wirklich immer tun, immer sagen was man schon weiß und was man denkt auf ganz nette Weise weil man macht sich ja zum Komplizen eigentlich des Bauherren.
00:24:13: Wir wollen nur das Beste für den Bauherrn oder die Bauherrin gender die ganze Zeit nicht.
00:24:22: Die ist immer mit eingeschlossen Und das merken die Leute auch.
00:24:29: Also wenn man ehrlich und aufrichtig ist, und die merken, wie jetzt von dem Fehler bewahren, dann ist da eigentlich keiner sauer oder verschnupft wegen?
00:24:41: Wahrscheinlich.
00:24:41: Das ist wahrscheinlich genau der Punkt.
00:24:43: Dass eben dann die Fachbetriebe vielleicht auch lernen müssen, dass man nicht nur für den Kunden arbeitet sondern Ich arbeite mit dem Kunden zusammen.
00:24:56: Das ist gut, ich habe jetzt weniger mit privaten Bauherren zu tun sondern vielmehr sage ich mal mit euch betrieben.
00:25:05: aber da sehe es halt auch immer so, ich mache das eben nicht für euch, sondern ich arbeite das mit euch zusammen wenn ich euch ein Produkt empfehle sei es jetzt Pflaster Fugix Y oder der und der Mörtel.
00:25:19: weil ihr das jetzt machen müsst, sondern eben um mit euch gemeinsame Lösungen zu erschaffen.
00:25:23: Ich glaube, dass es fast vielleicht viele noch nähern müssen, um ihm zu sagen hey holt den Kunden mit ab dann kriegt ihr dieses Thema auch platziert und dann kriegst du den Kunden vielleicht auch nüblicher gestellt und dadurch dann das Thema Nachhaltigkeit allein in den Fokus kommt weil eben letztendlich diese qualitativ hochwertigen Produkte, die ich dann gut und gewissens empfehlen kann ja oft auch die nachhaltige sind.
00:25:54: Es ist natürlich gibt es Sicherheit auch Beispiele, die es nicht bestätigen aber ganz oft ist das einfach so dass der bleibenbar war im Beispiel Naturstein, dass der heimischen Naturstein aus den europäischen angrenzten Ländern eine deutlich höhere Wertigkeit hat als Basalt oder Granitz, der aus China hier auf den Containerschiffen hergekackelt ist.
00:26:20: und dann selbst wenn man das Thema Nachhaltigkeit da nicht bewusst anspricht macht man es über den Qualitätsgedanken eben doch.
00:26:27: Und wenn man vielleicht zu einem höheren Qualitätersanspruch kommt und ich glaube eben Leute Bauherren die bewussten Unternehmen wie euch im Fachbetrieb auswählen sind da auch offen für viel viel offener vielleicht als die im Baumarkt gehen, sich selber aussuchen und dasselbe legen wollen.
00:26:49: Weil die genau wie du gesagt hast, die wollen ja auch von euch eine höchste Beratungsleistung.
00:26:55: Und dadurch kommt das Thema Nachhaltigkeit dann vielleicht von alleine auf die Baustellen also nicht von alleine aber vielleicht über den Weg einfach der Qualität.
00:27:05: Ja und da schließt sich halt in der Kreis weil es zeigt, dass nachhaltigkeit beim Bauen kein Nachteile oder kein Verlust für die Bauern ist.
00:27:19: Also bei vielen nachhaltigen Produkten hat das immer so ein Anstrich von Verzicht irgendwie, jetzt muss ich irgendwie unverpackt laden und das ist beim Bauen nicht.
00:27:33: In der Stelle wo wir nachhaltig bauen also eine lange Nutzungsdauer anstreben profitiert die Bauherren ja unheimlich davon Und sieht das dann auch ein.
00:27:45: Also, das ist kein Minusgeschäft irgendwo sondern Nachhaltigkeit beim Bauen.
00:27:52: Es ist ja streng genommen keine Nachhaltigkeiten im ursprünglichen Sinn.
00:27:55: also ich verbrauche nur so viel wie nachwächst.
00:27:57: Das sind ja keine nachwachsenden Rohstoffe Sondern wir können ja nur Ressourcen also maximal ressourcenschonend vorgehen.
00:28:05: und am ressoucenschonensten ist alles was lange benutzt wird wo man lange Freude daran hat was nach Möglichkeit nicht wieder ausgebaut wird.
00:28:14: Und dann haben die Bauherren und die Nutzer eben über diese lange Zeit einen viel besseren Deal gemacht, also wenn sie etwas nur kurz gebrauchen benutzen können ist es dann wieder neu gemacht werden muss.
00:28:31: Ich glaube das war mal ein sehr interessanten Punkt weil das ist auch genau das, wenn ich das auf mein Gespräch jetzt wo auch mit Christoph wieder zurückmünztet.
00:28:38: Das ist ja auch genau der Punkt den wir bei unserem Mörteln machen.
00:28:41: Wir werden niemals ein Mörtel produzieren können, ohne CO² zu verbrauchen.
00:28:46: Es geht technisch.
00:28:46: Du brauchst Maschinen und die Fabriken.
00:28:49: Wie willst du es anders machen?
00:28:51: Aber was können wir machen?
00:28:52: Wir können mittlerweile – da ist das technische Know-how einfach – und das platzieren wir halt auch immer mehr Werken eben dieser Anlagen.
00:29:01: Wir können Mörter herstellen aus komplett recycelten Baustoffen.
00:29:07: Das heißt ... Es gibt Abbruchunternehmen, die das darauf spezialisiert haben.
00:29:11: Die aus der Region kommen.
00:29:13: Die also nicht von den Schweiz das Ganze zu unserem Kiel nach Osterkaren, sondern Abbruchtunternehmen die aus der Regionen kommen und die die Baustoffe filtern, die eine Nachhaltigkeitskette in der Bertschüpfenskette verschaffen werden.
00:29:25: Weil was wir eben nicht herbekommen ist genau das, was du sagst, was wir nicht hinbekommen sind.
00:29:30: Er wächst nicht nach dem Trass, den wir verbrauchen.
00:29:33: Der ist weg.
00:29:34: Punkt!
00:29:36: der Naturstein, den ihr einbaut.
00:29:37: Der ist weg.
00:29:39: Also das ist halt so.
00:29:41: aber man kann eben glaube ich genau durch diese Punkte dann doch auch in der Baubranche einfach eine gewisse Nachhaltigkeit platzieren ganz ohne dass der Bauherr nachhaltig hat.
00:29:55: und ich glaube es ist genau das was du sagst.
00:29:57: deshalb habe ich jetzt warum mit Christoph gesprochen.
00:29:59: Es ist viel einfacher als im Alltag weil im Alltag ist es genau eben das Unverpackladen.
00:30:05: Das muss ich aber hier.
00:30:06: Und auch E-Auto bin ich aber auch nicht und ich will dies nicht, das ist es im Bauern eben nicht.
00:30:13: Er entscheidet sich für ein Produkt was ihm gefällt, was gut aussieht, was hochwertig ist und hat dadurch durch eine vernünftige Ausführung eine sehr lange Spass an seiner Gartenanlage und hat da etwas Nachhaltiges ohne dadurch Abstriche zu machen oder eine negativ behaftete Entscheidung zu treffen, wie es ja bei Nachhaltigkeit in unserem alleren persönlichen Alltag eben oft noch behaftig ist.
00:30:42: Und deshalb... Also dieser Begriff nachhaltigkeit fällt bei uns in der Beratung eigentlich auch selten, obwohl zum Kern immer darum geht.
00:30:51: Wir gehen immer über die Qualität und über die Vorteile.
00:30:57: Es darf halt nicht ein Gefühl von Verzicht aufgehen.
00:30:59: also keiner will sich einen Garten schön bauen und dabei verzichten oder das Gefühl haben, zu verzichten aus irgendwelchen Herrengründen.
00:31:11: Sondern am Ende muss es alles zusammengehen und es muss passen – und das funktioniert!
00:31:16: Das ist in sich zum Glück bei dem was wir tun überhaupt kein Widerspruch.
00:31:20: Es ist eigentlich sogar widersprüchlich nicht nachhaltig zu sein weil das unterm Strich unekologisch ist und teuer und auch schade wenn es einem danach ja nicht mehr gefällt oder nicht hält.
00:31:33: Ja, absolut.
00:31:34: Also letztendlich ist es das zu kurzweiliger als es ist.
00:31:36: Das ist dann auch immer... Ich glaube, dass muss man im Kunden auch vermitteln.
00:31:40: Es ist da noch einfach mit Aufwand verbunden.
00:31:43: Angenommen ist es sehr einfach gebaut und vielleicht auch nicht besonders hochwertig gebaut oder nicht mit qualitativ hofer die Produkten.
00:31:51: Ich muss das in sechs Jahren wieder neu machen.
00:31:53: Jeder der schon mal gebaut hat oder sich während er dem Haus gebaut hat den Terrasse in Gartner neu machen lassen.
00:32:01: In der Zeit Also nachher ist schön, aber in der Zeit ist es natürlich auch aufnervig.
00:32:06: Und da will man dann auch, dass man vielleicht zwanzig, dreißig Jahre oder noch länger im Optimalfall seine Ruhe hat und das nicht alle sechs Jahre eben dieser wiederholenden Prozess hat, dass er seine Erd- und Sandfüße mit ihm im Garten hat, wer man eigentlich schon im Frühjahr auf dem Terrasse sitzen möchte Und vielleicht, wie jetzt gerade Weltmeisterschaft guckt, möchte ich weiß es nicht.
00:32:31: Weil das gerade nicht geht, weil ich zum fünfmal gefühlt... Jetzt überspitzt formuliert, ne?
00:32:35: Ich übertreibe ein bisschen aber zum fünft mal gefühlte Terrasse neu machen muss, weil's einfach nicht vernünftig gemacht worden ist.
00:32:41: Sondern ich machs' jetzt einmal.
00:32:43: Ich lass das vielleicht auch pflegen, lasst dir die Grünpflege, ich pfleg die Naturstein vernünftig und hab dann da einfach sehr lange Spass dran eben ohne diese wiederholenden Bauprozess alle ... fünf bis zehn Jahre zu haben.
00:32:57: Ich habe es ja schon gesagt, ich komme von der ländischen Grenze... Da ist das nämlich sehr oft so!
00:33:02: Also ich war hier beim Baustoffhandel lange beschäftigt und da hatten wir wirklich in den zehn Jahren wo ich da war einen Kunden.
00:33:09: die haben sich dreimal bei uns Hastersteine ausgesucht.
00:33:11: All für die gleiche Terrasse.
00:33:12: Das ist kein Spaß und das kann ja keinen Spaß machen.
00:33:17: Alles macht weder den Kunden Spaß.
00:33:20: Und irgendwann denkt man, wenn er Gleiche verarbeitet, dann denkt man auch Leute Das ist doch nicht die Sinnhaftigkeit, also das kann es ja nicht sein.
00:33:29: Es ist total missglückt wenn's so läuft und wir haben natürlich schon auch Kunden, die zu uns kommen, die sowas durchhaben, ne?
00:33:37: Also ich sage jetzt haben wir irgendwie...wenn demnächst eine Terrasse, die ist schon zweimal neu gemacht worden wo sie dann sagen und keine Kleine, wo die dann sagen, dass ist jetzt zweimal schief gegangen.
00:33:51: beim ersten Mal haben wir denen schon gesagt, das kann so nicht funktionieren Und jetzt wollen sie es einmal von Nünftig gemacht haben.
00:33:59: Das kostet natürlich doppelt und dreifach, also am Ende eigentlich für alle die daran beteiligt sind inklusive Ressourcenverbrauch das schlechteste was passieren kann.
00:34:11: Deshalb müssen wir immer anstreben dass das bloß nicht passiert.
00:34:15: Zum Punkt wollte ich gerade noch mal sagen du hast gesagt du warst im Baustoffhandel und wie man's auch in die Breite bringt wie man in die Beratung kommt, der Leute.
00:34:25: Als ich junger Bauleiter gewesen bin, hast du natürlich keine Ahnung, wenn man mal ehrlich ist und ich hatte zwei Verkäufer im Baustoffhandel bei zwei unterschiedlichen Unternehmen, die mich ja irgendwie durch die ersten Jahre getragen haben.
00:34:44: also wenn ich da was bestellt habe dann haben sie zum Hörer gegriffen und gesagt was hast denn davor?
00:34:50: Also die sahen schon anhand der Bestellungen Ich hatte irgendwas nicht auf dem Schirm.
00:34:56: Also passt nichts, sondern da fehlten wesentliche Komponente oder so.
00:35:02: und dann bin ich heute noch mega dankbar für sie weil die mir oft ja mich oft gerettet einfach durch dieses Mitdenken und durch das Fachwissen was die hatten sodass wir dann natürlich auch beim Kunden gut abgeliefert haben.
00:35:22: Und wenn ich die beiden nicht gehabt hätte und wenn sie nicht so gut gewesen wären, dann hätten wir bestimmte Ressourcen verschwendet.
00:35:28: Das ist ganz sicher auf jeden Fall nervliche Ressoursen.
00:35:32: Und das scheint mir aber verloren zu gehen und ganz wenig zu werden dass auch der Baustoffhändler richtig gute Leute hat, die wissen um was es da geht die so mitdenken und auch einen Mund aufmachen.
00:35:50: Und dann sagen, ja kannst du so bestellen?
00:35:51: Aber das klappt nicht!
00:35:54: Du hast es eben gesagt wir arbeiten ja auch schon lange zusammen und mir ist das mega wichtig dass wenn ich ein Thema habe wo wir dann eben an unsere Grenzen kommen oder das noch nicht oft gemacht haben oder noch gar nicht gemacht haben Dass da jemand kommt und uns dann an der Stelle auch wieder weiterbringt und weiter hilft.
00:36:14: Und das ist, glaube ich ein ganz wesentlicher Faktor.
00:36:17: oder wäre ein ganz Wesentlicher Hebel mehr Wissen darüber auch in die Breite zu bringen.
00:36:24: Absolut!
00:36:24: Also ich bin da vollweilig.
00:36:25: also es fängt vom Prinzip beim Baustoffhandel an über uns bei der Industrie und dann bis hin zu euch eben, bis es dann beim Privatrunden ankommt.
00:36:37: Da sind wir ja wieder bei dem was, was ich ja vorhin auch schon gesagt habe, dass eben – und ich glaube, das hatten eben dann die zwei Kollegen ... die ihr dann oft geholfen haben, dann eben auch.
00:36:45: Weil es dann einfach dieser Punkt war, dass ... ... ja hey!
00:36:49: Mir ist das jetzt nicht egal, sondern wir arbeiten ja miteinander.
00:36:52: Das ist ja das was ich von gesagt habe, aus meiner Sicht mache ich das nicht für euch... ...sondern ich mach das in einem partnerschaftlichen Verhältnis und das muss dann eben... ...einfach mal funktionieren, dass man sich da gegenseitig hilft und dadurch,... ...da haben wir dann auf wieder den Boden geschlagen, spart man natürliche Ressourcen weil.... Ich war letztens noch mit einem der Bauleitern auf einer Baustelle von euch beim Kunden und wir hatten uns eine Fläche angeguckt.
00:37:20: Wegen einer Pflaster-Pugung sollte etwas rein, da wurden auch schon Testflächen gemacht.
00:37:25: Wenn man das jetzt nicht gemacht hätte, sondern gesagt hätte vielleicht ja ich mache da jetzt einfach XY rein und das hätte am Ende nicht funktioniert.
00:37:34: Er hätte da wieder rausgeholt, der Kunde wäre genervt gewesen.
00:37:36: Das Material wär verloren gewesen, eventuell hätten ein paar Platten ausgetauscht werden müssen mal eine Fuge rausholen kann man die Platte kaputt gehen und so weiter und sofort.
00:37:44: das wäre wie dann Riesenkette gewesen.
00:37:47: Eine Kette an Nerven, an Problemen aber auch an verschwendeten Produkten oder verständeten Materialien am verschwendetem Geld vor allem auch.
00:37:55: Und dass ist eben dieses dann miteinander miteinander sprechen und allein das spart ganz unbewusst, ohne dass man dieses Thema wieder ansprechen muss und ohne das man da bewusst.
00:38:07: Wir haben ja auf der Baustelle nicht versprochen, Mensch, das ist jetzt nachhaltig was wir machen.
00:38:11: Nee!
00:38:11: Das ist... Wir machen unseren Job vernünftig und handeln dadurch möglichst Ressourcen schon, ne?
00:38:17: Dass ich eben einmal das richtige Produkt einbaue und nicht das nochmal rausholen muss um wieder einbauen muss.
00:38:24: Und ich glaube, das es einen ganzen Scheiner Punkt ist, dass man eben dahin kommt und sagt, hey, dieses Miteinander Und wenn das vielleicht alle lernen würden, also auch viele Fachbetriebe und bei Baustoffhandel geht dann sicher viel verloren.
00:38:41: Also da ist auf jeden Fall ein Punkt.
00:38:44: Da gibt es viele gute Leute die auch nicht mehr da sind wo einfach dieses Wissen ja nicht mehr so da ist.
00:38:50: Das merkt glaube ich der Baustofhandel schon auch.
00:38:53: Auch da ist der Fachkräftemangel definitiv zu spüren.
00:38:57: Wenn man das wieder so in die Breite bekommen würde, wäre das ein riesen Riesenerhebel
00:39:04: definitiv.
00:39:07: Ja also ich glaube da haben wir schon sehr viel angesprochen.
00:39:10: Also es war auf jeden Fall oder ist mega spannend wie er das macht?
00:39:13: Wie er das löst und zeigt ja eben vor allem auch dass es eben auch nachhaltig funktionieren kann.
00:39:21: Dass Nachhaltigkeit eben auch auf der Baustelle funktionieren Ja, ohne viel sage ich mal einbußendes Kunden vor allem.
00:39:33: Sondern dass man es auch mit einfach mit sprechen und hochwertiger Qualitativ gute Arbeit eben umsetzen kann.
00:39:41: Wir haben aber wie immer zwei Kategorien am Ende.
00:39:45: die würde ich einmal auch mit dir kurz ansprechen und zwar ist das einmal da sich meine Gäste immer fragt so nach der ja nach der Lieblingsbaustelle nach dem lieblingsprojekt nach den Lieblins Objekte.
00:39:56: also es muss jetzt keine bestimmte Baustelle sein kann auch irgendeiner.
00:39:59: Ja, bei unserem Produktmanager war es eine spezielle Produkteinführung.
00:40:03: Bei dem anderen war es ein spezielles Schulungsserie.
00:40:06: Ganz oft waren das natürlich aber auch Baustellen.
00:40:08: Hast du da ja was, was du uns mitgeben kannst?
00:40:12: Bei mir ist ganz kleine Baustelle die ich als Bauleiter selber noch gemacht habe, die total nachhaltig ist.
00:40:26: Aber das stand da auch nicht im Fokus.
00:40:27: Das war nicht das Ziel der Planung und der Baustelle nachhaltig zu sein, aber sie ist es gewesen.
00:40:34: Wir haben da wunderschöne hundert Jahre alte, man nennt die Charlottenburger Platten oder Schweinebäuche das sind also so Granitgrusstenplatten, die Berlin nun auch in anderen Städten verwendet worden sind wo hundert jahrelang Leute drüber gelaufen sind die total schön abgelaufen sind einmal eine Terrasse mitgemacht.
00:40:55: wir haben eine ganz tolle Regenwasser Bewirtschaftung gemacht, um den Garten zu beregnen, ergänzt mit einer Brunnenbohrung.
00:41:05: Also dieses ganze Thema Wasser im Garten, Wassermenagement, Wasserversicherung und Beregnungen ist uns auch wahnsinnig wichtig.
00:41:15: da haben wir in den letzten Jahren ganz viel Hirnschmals reingesteckt was zu entwickeln.
00:41:20: das hatten wir da drin.
00:41:21: es ist eine Pflanzung die super biodiverse ist und wo man Am Ende ein wirklich wunderschönes Resultat hatte und gemerkt hat, wie wahnsinnig viele Insektenarten da aufkreuzen, die vorher nicht da gewesen sind.
00:41:42: Also ein super schönes Projekt wo Ästhetik, die Wünsche der Bauherrschaft und Nachhaltigkeit perfekt verbunden worden sind.
00:41:53: Wir haben sehr viele Gärten immer noch Im Service, also wir bauen ja nicht nur, sondern wir pflegen die auch.
00:42:00: Und ich komme seit acht Jahren regelmäßig in diesen Garten rein und kann mir den immer wieder angucken.
00:42:07: Das wird ganz schwer für die kommenden Projekte das noch zu toppen.
00:42:11: Das klingt auf jeden Fall echt gut!
00:42:13: Vor allem zeigt auch nochmal wie vielfältig, da habe ich auch schon mit gestern gesprochen, der Galabor sein kann.
00:42:21: und wie spannend... und abwechslungsreich allein eine einzige Bauschelle, dann sagen kann was man da alles eben umsetzen kann an Kreativität.
00:42:31: Und an Produkten, an Möglichkeiten.
00:42:34: das ist schon ja klingt auf jeden Fall spannend.
00:42:36: also kann ich gut nachvollziehen dass dieses Objekt dir jetzt hier gezählt hat.
00:42:41: danke fürs teilen.
00:42:43: Dann würde ich noch mal eine kurze Frage einspielen.
00:42:45: die frage kommt von Christoph Grüsner.
00:42:47: wie gesagt er war letzte woche oder vor zwei Wochen mein Gast haben Nachhaltigkeitsmanager bei uns und der hat dir eine kleine Frage vorbereitet, die ich dir jetzt mal kurz einspielen würde.
00:43:09: Ja, ich konnte das gut hören.
00:43:26: Bio-Diversität und Biodiversitätsförderung ist natürlich auch ein Riesenthema bei uns.
00:43:33: Wir machen seit drei Jahren einen sogenannten Biodiverzitätsdialog mit einem Experten im Dr.
00:43:40: Philipp Unterweger Und wir haben da verschiedene Maßnahmen entwickelt die man in Privatgärten umsetzen kann.
00:43:48: was wir gemerkt haben es dass Privatgarten ganz selten zu einhundert Prozent irgendwie auf die Biodiversitätsförderung getrimmt werden kann, weil es eben die Nutzungsansprüche und die ästhetischen Ansprüche gibt.
00:44:05: Die da auch realisiert werden müssen.
00:44:07: aber was wahnsinnig viel bringt sind Einstenmaßnahmen oder Teilbereiche.
00:44:12: das kann im Management natürlich sein indem man wenn Flächen hat, die bisher rasend sind und die in der Wildblumenwiese umwandelt.
00:44:23: Und die auch nicht gleichzeitig immer runtermäht sondern Teile stehen lässt.
00:44:28: Um den Lebenszyklus der Insekten... weil da denken wir ganz oft nicht dran.
00:44:33: also alle sprechen über Insekte-Nahrung.
00:44:36: Mega wichtig!
00:44:37: Die müssen auch irgendwo wohnen.
00:44:39: Und sie müssen auch irgendwie überwintern und sich vermehren.
00:44:46: Mat-Regime über Umwandlung von Flächen ganz viel machen.
00:44:50: Man kann wahnsinnig viel machen, indem man Anteile von heimischen Stauden verwendet.
00:44:57: Das muss nicht hundert Prozent sein und viele Zertifizierungen und so gehen von achtzig Prozent aus.
00:45:03: Und dann kann man immer noch mit anderen Sorten oder mit Pflanzen aus anderen Teilen der Welt tolle Akzente setzen bei der Pflanzung Da kann man sicherlich sehr viel bewegen.
00:45:17: Dann ist uns mega wichtig der gute Umgang mit Boden und der Aufbau von Humus, weil das sehr viel CO² speichert und gleichzeitig das Bodenleben.
00:45:28: also wenn wir über Biodiversität sprechen sind natürlich nicht nur der schöne Schmetterling sondern auch unendlich viele Bodenorganismen die man da fördern in seinen Garten haben kann die Bodenfruchtbarkeit, die Bodengesundheit total fördern.
00:45:46: Also man kann in jedem Garten ohne das Gestaltungskonzept aufgeben zu müssen ganz tolle Sachen machen wenn man weiß wie und das toll integrieren und auch wachsen lassen.
00:45:58: dass man mit einer kleinen Ecke anfängt und püherpöhe andere Sachen umgestaltet finde ich es einem gefällt.
00:46:06: habt ihr also offensichtlich setzt ihr das ja teilweise um aber habt ihr auch Gärten, wo die Kunden bewusst zu euch kommen und sagen hey wir hätten hier gerne eine Ecke mit einer Wildblumenwiese oder mit einer sehr insektenfreundlichen Ecke.
00:46:23: Also habt ihr Kunden, die da bewusst auf euch zukommen und sagen könnt ihr uns das in eurer Planung für unsere Gartenanlage mit umsetzen?
00:46:30: Wir hätten das gern mit drin.
00:46:31: kommt das vor.
00:46:33: Das kommt vor und es kommt ich würde jetzt mal so sagen in den letzten zwei Jahren häufiger vor.
00:46:38: also es nimmt zu.
00:46:39: Wir haben das aber eben auch entsprechend beworben, auf unserer Website verankert diesen Biodiversitätsdialog mit dem Doktor Unterweger gemacht.
00:46:50: Wir haben Versuchsflächen angelegt an der Alanushochschule die hier unsere direkten Nachbarn sind wo wir zeigen wie man mit unterschiedlichen Ansätzen Rasenflächen umwandeln kann.
00:47:00: also wir haben sehr viel gemacht und sind darüber sichtbar geworden und werden auch darauf angesprochen öffentliche Auftraggeber, die machen das stärker im Moment als Privatkunden.
00:47:13: Also es werden viele öffentliche Flächen biodiversitätsfördernd umgewandelt und wenn uns die Kunden nicht drauf ansprechen dann sprechen wir die Kunden darauf an.
00:47:23: also immer wenn es um eine Planung geht, dann klopfen wir verschiedene Dinge ab und eins davon ist eben auch diese Biodiversitätesförderung Die Bauern eine Antenne dafür haben, ob sie das interessiert in welcher Form man was machen kann.
00:47:40: Und ganz oft wird es ganz positiv aufgenommen und man schafft irgendeine kleine Ecke ein kleines Sanderium eine kleine Wasserfläche oder eben etwas mit Wildstauten Das kriegen wir sehr oft in den Gärten unter ohne wie gesagt jetzt reine Naturgärten zu bauen die im Prinzip verwildert aussehen, das ist nicht so unser Klientel und auch nicht unsere Anspruch in der Planung.
00:48:10: Ja aber spannend zeigt ja auch nochmal dass wenn da Leute auch tatsächlich proaktiv auf sich zukommen, wenn das mehr wird, dass ja das Thema durchaus mehr in die Breite kommt und auch viel mehr Leute sich dafür mehr und mehr interessieren und spiegelt dann ja nur mal das wieder was wir eingangs auch gesagt haben Leute dadurch aus eben auch für das ganze Thema Ressourcensparen, Nachhaltigkeit etc.
00:48:32: Biodiversität auch empfänglich sind.
00:48:36: Ja vielen Dank Andreas!
00:48:37: Für deine Zeit, vielen Dank für deine Ausführung.
00:48:40: ich kann vielleicht noch sagen wenn das okay ist aber weil du es ja auch selber angesprochen hast also wenn ihr da aus der Ecke Bonn kommt und neue Gartenanlage also eher Ideengarten oder euer... ist ja kein Mustergarten, nein nicht sondern eure Schaugarten.
00:48:57: Ich hatte ja selber schon zwei, drei Mal gesehen wenn ich bei euch war das lohnt sich wirklich.
00:49:01: also schaut da gern mal vorbei kann ich nur empfehlen.
00:49:05: Also das ist wirklich sehr toll für euch.
00:49:08: und auch euer Instagram-Auftritt weil er gerade Öffentlichkeits angesprochen hat der lohnt es sich auch wirklich.
00:49:13: Es kann man auch mal mit dem Schwunzeln ab und zu.
00:49:16: von daher schaut da gerne rein bei Forster.
00:49:21: Danke für deine Zeit, wie gesagt.
00:49:23: Danke fürs Gespräch.
00:49:25: War wirklich sehr spannend viele verschiedene Facetten zu dem Thema und vor allem sehr spannend auch zu sehen, wie man das bereits erfolgreich umsetzen kann wenn man denn möchte.
00:49:38: Ich bedanke mich auch sehr, war toll darüber sprechen zu können Und das trägt bestimmt auch bei, dass mehr in die Breite zu kriegen und mehr Leute dafür zu interessieren
00:49:48: Da gehe ich von aus.
00:49:49: auf jeden Fall Vielen Dank Und bis bald.
00:49:52: Mach's gut!
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