Rolle des GaLaBaus für klimaresiliente Städte mit Prof. Wolfgang Günthert

Shownotes

Hitzeperioden mit über 40 Grad, Wassermangel in Städten, aufgeheizte Straßen und versiegelte Vorgärten: In dieser Folge von „angemischt“ spricht Kevin Sattler mit Prof. Wolfgang Günthert vom [Forschungszentrum RISK in München darüber, wie klimaresiliente Städte entstehen – und welche Schlüsselrolle der GaLaBau dabei spielt.

Du erfährst, warum die klassische Strategie „Regenwasser schnell in die Kanalisation“ nicht mehr funktioniert, weshalb Bäume, Grünflächen und entsiegelte Flächen zur wichtigsten Infrastruktur gegen Hitze werden und wieso Schottergärten für Kommunen und Gärten zum Problem werden. Außerdem geht es darum, wie du als GaLaBauerin oder GaLaBauer deine Kundinnen und Kunden für mehr Grün, Dachbegrünung, Fassadenbegrünung und kluge, wasserdurchlässige Flächen begeistern kannst – mit konkretem Mehrwert im Alltag.

Wenn du wissen willst, wie du mit deiner Arbeit aktiv dazu beitragen kannst, Städte lebenswerter und klimaresilienter zu machen, ist diese Folge genau das Richtige für dich.

👉 Jetzt anhören und mit uns gemeinsam die Zukunft im GaLaBau gestalten.

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Transkript anzeigen

00:00:05: Herzlich Willkommen zu Angemisch.

00:00:07: Schön, dass du auch heute in einen Neufolgerein hast!

00:00:10: Heute hatte ich ein wirklich sehr spannender Gast.

00:00:12: Er ist Bundesverdienstzeugträger und hat unter anderem die Studie Starkring-Robane-Sportfoton vier Punkt Null öffentlich den wichtigen Beitrag bis heute.

00:00:25: zur urbanen Infrastruktur in Städten leistet.

00:00:28: Professor Wolfgang Günthert aus München, der am Riskforschungszentrum der Universität der Bundeswehr in München arbeit und forscht war mein Gast.

00:00:38: ich habe unter anderem mit ihm gesprochen über die grün-blaue Infrastruktur im städtischen Raum.

00:00:45: warum das so wichtig ist?

00:00:46: Warum dass so wichtig wird gerade im Hinblick auf die Hitzewellen die wir jetzt auch aktuell wiederlebt haben.

00:00:51: Ich fand es ein wirklich sehr spannendes Gespräch ein sehr interessantes Gespräch.

00:00:55: Ich bin gespannt, was du dazu sagst.

00:00:57: Sieht uns gerne Feedback und jetzt viel Spaß mit der Folge.

00:01:01: Danke dass du wieder reinhörst!

00:01:03: Ja schönen guten Tag Herr Professor Glimmtag.

00:01:05: Vielen Dank das sie sich heute Zeit nehmen hier in unserem kleinen Podcast ein wenig mit mir über das Thema grüne Infrastruktur zu sprechen vor allem im innerstädtischen kommunalen Bereich.

00:01:17: vielen dank

00:01:20: gerne erstatter.

00:01:23: Vielleicht starten wir einfach mal kurz rein.

00:01:24: Vielleicht können Sie den Hörer einmal erklären, was sie in diesem Bereich genau machen und vielleicht auch warum dieses Thema so wichtig ist und auch in Zukunft noch wichtiger wird?

00:01:36: Ja, vielleicht das Thema möchte ich ergänzen.

00:01:38: es geht nicht nur um grüne Infrastruktur sondern um grün- und blaue Infrastruktur weil beides zusammen ist sehr wichtig.

00:01:44: Ich bin ja selbst Wasserwirtschaftler.

00:01:46: Deswegen leg ich sehr viel Wert auf die blaue Infrastruktur, weil die blauen Infrastruktur ist der Grundlag eigentlich für eine grüne Infrastruktur.

00:01:53: Heißt, Blaue ist Wasser und Grün ist Vegetation.

00:01:57: Und beides ist etwas absolut Lebensnotwendiges für unser Dasein auf der Erde.

00:02:03: Wir leben auf dem blauen Planeten, der Gott sei mit viel Wasser gesegnet ist.

00:02:07: Allerdings wie man zur Zeit gerade rückt... nicht genügend Wasser über und überall in allen Gegenden.

00:02:13: Deswegen ist glaube ich wichtig, sich das Thema sehr stark zu widmen.

00:02:17: Und das andere Thema was derzeit sehr wichtig ist, ist das Thema Hitze.

00:02:20: Gerade wir hatten jetzt im Juni enorme Hitze-Tage, extreme Hitze Tage und die Hitze Tage kann man glaube ich nur dann etwas gemäßigt schaffen wenn wir entsprechende grüne Infrastruktur haben mit vielen Erfolgen, sprich verdunstige Tetra

00:02:41: Absolut, also ich meine wir haben es jetzt alle gemerkt.

00:02:43: Also die Hitzewelle die wir jetzt hatten mit teilweise in Deutschland von über vierzig Grad und das ja auch nicht mal für einen Tag sondern eine ganze Woche lang und verweist was da diesen Sommer noch auf uns zukommt.

00:02:55: und das bringt natürlich auch mit dem Wassermangel der Hitze der steigende Temperatur vor allem im innerstädtischen Bereich eben auch im Bereich wahrscheinlich der Metropolregion Enorme Herausforderungen mit sich, die ja auch natürlich neue Aufgaben an die Kommunen stellen.

00:03:16: Was sind da die Aufgaben, die aktuell und in den nächsten Jahren auf uns als Gesellschaft aber auch an die Kommune zukommt?

00:03:28: Also ich beginne damit ein Formal gesehen das wir zunehmend Hitzeaktionspläne brauchen.

00:03:34: Und Hitze-Aktionsplännen heißt dass man es mit dem Klima ausandersetzen was sehr aktuell ist.

00:03:38: Sie haben zuvor schon angesprochen, wir haben allein in Bayern in dem Juni im Monat dieses Jahres fünfhundert Tote gehabt – allein von Hitze.

00:03:46: Deutschland waren zwei Tausend, Deutschland waren viertausend.

00:03:50: Zwei, ich weiß, hat das Institut in Berlin festgestellt.

00:03:56: Also es sind enorm viele Tote und dort, wie man es relativieren kann diese Anzahl der Toten sind mehr als Verkehrstote.

00:04:03: Also das heißt schon, es ist wirklich nicht mehr mal general sondern sind wirklich erheblich.

00:04:09: Das heisst Hitzeaktionspläne.

00:04:10: die Kommunen sind da zunächst einmal gefordert aber trotzdem ist Hitze-Aktionsplähne etwas was die Allgemeinheit betrifft also uns alle gemeinsam.

00:04:20: Kommunen werden sicherlich organisieren müssen in nächster Linie aber jeder einste von uns ist auch betroffen was zu tun.

00:04:26: Hitze Aktions Pläne heisst dass einerseits Maßnahmen ergriffen werden oder zumindest vermieden werden, dass wir mehr Grüne in unseren Städten haben.

00:04:38: Das heißt vermeiden, wenn nicht Bäume abfällt wo sie uns gerade stören so das wir Bäume verwehrt pflanzen.

00:04:45: Nur zum Beispiel München investiert in Bäume in den nächsten Jahren pro Baum hunderttausend Euro und will ihr tausende Bäume bauen?

00:04:53: Sie sehen also mehrere Millionen weil im München erkannt hat Nur mit Bäumen können wir ein Stabklima schaffen, was doch erträglich ist.

00:05:01: ebenso als Berliner sich große Städte machen da sehr viel und das heißt grün wird wichtig sein aber sich auf Vorsicht hat.

00:05:08: Grün funktioniert nur wie entsprechend blauer Infrastruktur.

00:05:11: Wir brauchen Wasser für die Bäume weil die Bäumen nützen nichts.

00:05:15: wenn sie kein Wasser haben dann falten Sie keinen grünen damit keine Verdunstung und damit nützt auch wieder nicht die Stadtgrün.

00:05:22: Also das ist die große Herausforderung.

00:05:24: Hitzeaktionspläne.

00:05:26: Einerseits mit grüner Infrastruktur, andererseits aber auch mit Kühlorten und mit Kühlluftschneisen heißt dass wir letztendlich auch die Städte mit Straßen so versehen und nicht zubauen, dass die Frischluft also gerade im Süden Bayerns von Westem nach Osten die Frischt luft vom Außen in den Stadt reinkommen kann.

00:05:45: Das sind ganz wichtige Sachen städteplanerisch.

00:05:48: hier auch zukünftig zur Plan mit Hitze nicht mit Hitze, sondern gegen Hitze.

00:05:53: Mit Frischluftschleißen.

00:05:55: Das haben Sie schon gesagt?

00:05:56: Da sind wir natürlich jetzt gefordert Städteplanung was zu machen.

00:06:02: Allerdings gibt es ja wahrscheinlich auch ganz aktuelle Herausforderungen um da überhaupt etwas anzupassen weil das Bäume pflanzen aber das Wasser muss ja auch irgendwo herkommen.

00:06:19: wie kann man das denn aktuell Gewehr leisten, also nicht nur in Zukunft zu gucken dass man das Städteplanungsstand umsetzt wenn neue Projekte anstehen.

00:06:27: Wenn neue Straßen erschlossen werden oder Straßezüge saniert werden sondern auch ganz aktuell Dass man das mit der vorhandenen Infrastruktur irgendwo ein Einklang bringt weil wir wären ja wahrscheinlich allein aufgrund des finanziellen Volumes werden Nicht alle Kommunen haben Berlin ja auch angesprochen den ja auch immer wieder Haushalt-Probleme durchaus haben nicht alles sofort umsetzen, können sage ich mal was Neuerschließungen angeht.

00:06:57: Also Sie haben zwei Punkte angesprochen.

00:06:59: das heißt die Kommunen sind auch die Stadtentwässerung ist da sehr stark gefragt.

00:07:03: also ich bin Stadtplanung so eine Gemeinde der Stadt entwässern und das am meisten in den Städten.

00:07:08: es ist die Stadtewässer auch der Treibende weil da viele Fachleute sitzen viel Ingenieure sitzen nicht mit Wasser auskennen.

00:07:15: Stadtewäsern bedeutet dass wir weggehen von dem Mischverfahren, wo wir Schmutz und Regenwasser gemeinsam sammeln.

00:07:22: Und gemeinsam zu einer Klärlage führt und gemeinsam dann ableiten in die Gewässer.

00:07:26: Und dann fließt sie je nachdem... ...wo wir sind im Süddeutschland, in den Schwarzen Meer, bei Ihnen oben in der Oste oder Nordsee.

00:07:32: Das heißt das Wasser müssen mit uns halten!

00:07:35: Das heißt wir müssen abgehren davon von dem Sammel des Wassers hin zum Sammeln und Ableiten, hin zum Sammeln und wieder verwerten.

00:07:43: Das heisst dass wir das Wasser in unserer Region behalten durch entsprechende Rückhalter-Einrichtungen, die Versickungsanlagen.

00:07:51: Durch grüne Infrastruktur zunehmend grün, also grüne Dächer

00:07:55: etc.,

00:07:56: also grünen, grühen, grün sag ich bloß einfach mal.

00:07:59: Das ist für mich das ganz Wichtigste weil das Grüne eben das Wasser aufnimmt und das Wasser wieder abgibt durch Verdunstung und damit letztlich ein angenehmeres Stadtklima schafft.

00:08:11: Ich glaube jeder der in der Nähe eines Parks weiß wenn es heiß ist, der geht an den Park Warum?

00:08:16: Da hat er Stärken und es kühlt durch die Verdunstung der Blätter.

00:08:20: Beides ist ganz wichtig für den Stadtklima, zum Beispiel gibt es genügend Untersuchungen von Städten z.B.

00:08:27: Nürnberg.

00:08:28: Die haben festgestellt, dass sie bei Hitze tragen, wo wir ca.

00:08:31: in dem Stadttemperaturen im Stadtbereich wird zehn bis fünfzehn Grad höhere Temperaturen haben wie im Außenbereich.

00:08:38: Und dann heißt es wird nicht mehr wohnbar.

00:08:41: Es wird so sein, dass man in den Städten natürlich nicht mehr wohnen kann und nicht mehr arbeiten kann oder auf die Straße gehen kann.

00:08:46: Das heißt wir müssen da langfristig denken und wie gesagt nochmal eben durch Grüne- und Blaue Infrastruktur.

00:08:54: Absolut!

00:08:55: Also die Hizzenko-Städte wahrscheinlich hat das jeder schon mal erlebt.

00:08:58: Ich persönlich komme jetzt vom Land und selbst hier ist es so, dass sich schon nicht auf den asphaltierten Straßen im Auffeld sondern Wenn man rausgeht, dann eher in eine Parkanlage oder ähnliches sich aufhält.

00:09:11: Wovon wir hier natürlich noch ein bisschen mehr haben als beispielsweise in einer großen Metropole?

00:09:17: Da mag man sicher gar nicht vorstellen, was dann in den dispräsideten Straßen von Frankfurt oder Berlin zu Tage geht.

00:09:26: Da gibt es ja auch verschiedene Maßnahmen die dann der Gehen von Dachbegrünung bis Fassadenbegründungen.

00:09:31: Sie haben schon gesagt das werden tausende neue Bäume gepflanzt.

00:09:35: Ist das denn auch alles wirklich effektiv, dass man sagt Fassadenbegrünung, Dachbegrünung etc.

00:09:42: Das ist auch wirklich wirksam?

00:09:43: oder ist es dann oft vielleicht auch eher im wahrsten Sinne des Wortes Tropfen auf dem heißen Stein?

00:09:50: Nein!

00:09:52: Es gibt zwischendurch genügend Wissenschaftler in der Suche an vielen Hochschulen, Münchner und Thioca-München.

00:09:57: In Hannover bei dem Kollegen Kösters viele untersuchen sich damit den Auswirkungen.

00:10:02: Das heißt man kann ganz klar feststellen wie viel Quadratmeter Grün bringt wieviel Beitrag zur Temperaturabsenkung über die Vertunkelsrate.

00:10:12: Und dem entsprechen es wichtig eben nicht nur Grünflächen sondern die meiste was und das kann man auch sehr gut untersuchen Kälte Produktionen in Deutschland bringen große Bäume mit großen Kronen, entsprechend großen Blattvolumen.

00:10:30: Weil das Blatt-Volumen ist entscheidend also wesentlich mehr wie Grünflächen.

00:10:33: und das heißt wir brauchen gerade diese alten Bäume sind für mich unheimlich wichtig sind eigentlich mein das Juwel in den Städten.

00:10:40: das heißt die müssen wir erhalten und da gibt es viele gute Beispiele.

00:10:44: man kann auch alte Bäume sanieren noch und man muss auch da wirklich Prioritäten setzen.

00:10:50: Ich sage mal, ich habe so ein nettes Beispiel mit meiner Nachbarin.

00:10:54: Ich habe eine wunderbare Linde bei mir im Garten und die sagt, die Linde nimmt so viel Schatten nicht mehr depressiv.

00:11:01: Die Linde bringt auch Kühlung und deswegen werde ich den Baum nicht abschneiden.

00:11:07: Und das ist eine Diskussion, die meine Gesellschaft führen muss, dass man Menschen klar macht, dass grüne Bäume Schatten bringen, der positiv ist Sagt der Schneider weg, weil er mich schattet.

00:11:21: Ich will Sonne haben.

00:11:22: Wenn ich Sonne habe, kann ich in Sonningplätzen und wir werden sehen, die Zukunft im Sommer.

00:11:28: Das soll mir froh sein, wenn wir keine Freiflächen haben sondern um jeden schacklichen Platz

00:11:39: glücklich sind.

00:11:39: Sie hat schon einen sehr interessanten Punkt angesprochen nämlich dass eine ist ja das was Kommunen machen wollen und das, was die Kommunen ja auch machen und auch in Zukunft umsetzen müssen.

00:11:49: Aber das andere ist ja eben, was Sie jetzt so schön am Hand Ihrer Nachbarin als Beispiel aufgeführt haben – was eben die Gesellschaft natürlich verlangt bzw.

00:11:59: vorlebt.

00:11:59: Und da vielleicht auch ein Problem sehr ansgesagt.

00:12:02: Ach, die große Linde gibt mir also so viel Schatten und ich will aber nur Sonne und weiß sie nicht, dass wir als Gesellschaft zum Teil vielleicht noch verstehen

00:12:11: müssen."

00:12:12: dass eben der Baum, der vor meinem Haus steht.

00:12:14: Ob das vor meinem Einfamilienhaus aus dem Land ist oder vor meinem Mehrfamilenhaus in der Stadt.

00:12:20: Oder vor meinem Rheinhaus.

00:12:23: Dass er nicht störend ist, weil da gibt mir Schatten am Haus und ich will aber Sonne.

00:12:29: Und ich muss das ganze Laub immer wegmachen und weiß ehemalig.

00:12:32: Sondern dass der mir eben nicht nur mittelt und langfristig sondern bereits kurzfristig an den kommenden Jahren... Wir haben es jetzt erlebt im Juni und auch die letzten Jahre immer wieder erlebt eben einen großen Mehrwert bietet.

00:12:45: Das Gleiche geht ja auch in die Richtung.

00:12:49: das Phänomen Schottergärten, was immer mehr Kommunia beheben, dass wir als Gesellschaft das auch noch ein Stück weit verstehen müssen, dass mehr Grün vor unseren Häusern und an unseren Gärten uns eben mehr nützt.

00:13:06: Vielleicht muss man das auch ergänzen.

00:13:08: Ich glaube, dass heißt Aufklärung betreiben.

00:13:10: Also Grün allein ist ein Schatten auf jeden Fall, weil das ist obsolet.

00:13:14: Aber Grün ist nebenbei eine ganz wichtige CO-Zweihspeicher und ich glaube die Diskussion haben wir derzeit auch über ... über die Wände in der Automobilindustrie hin zur Elektromobilität, weil wir eben den CO²-Ausstoß reduzieren wollen.

00:13:28: Der CO² Ausstoß ist ja ganz wichtig, den zu reduzieren.

00:13:31: Das ist eines der Klimagase.

00:13:33: Die Klimagasse, die er letztendlich in der Atmosphäre über uns so eine Glocke bilden wie ein Treibhaus oder wie ein Glashaus und das heißt, die Wärmestrahlung wird von der Erde abgestrahlt, strahlt wieder in die Luft ab entwickeln wir den sogenannten Treibhaus-Gaseffekt, der dazu führt dass wir seit diesem Jahrhundert ständig Temperaturzunahmen haben.

00:13:57: Zwar jährlich in den Mitteln Jahrestemperatur zunahme haben die eben dazu führen zu den unangenehmen Hitze und Drogennächten.

00:14:05: das muss man immer zusammensehen.

00:14:07: es heißt Hitze anpassen kleine.

00:14:09: aber genauso wichtig oder vielleicht noch wichtiger ist letztendlich hier für Klimaschutz.

00:14:14: Und deswegen sind die Bäume ein ganz wichtiger Beitrag letztendlich, um diese CO-Zweihemissionen, die wir sicher nicht ganz vermeiden können.

00:14:22: Aber wir bestreben sie aber es ist äußerst schwierig.

00:14:25: Schauen Sie mal hin wie viele Autos noch rumfahren mit was für wie viel PS etc.

00:14:29: und CO-zweiten ausm.

00:14:30: nur das Auto sind ja auch nicht allein Heizung etc.

00:14:34: Das heißt deswegen sind in den Bäumen ein ganz wichtiger Faktor um das ganze Thema zu reduzieren.

00:14:41: Und ich hab letztens auch, weil das ist immer so eine nette Gespräche.

00:14:44: Weil die Leute kennen mich inzwischen und wissen, dass sich mich sehr stark dafür einsetzt, sagen ja der Baum bei mir bringt doch nichts, da leben sie noch so viele Andelbäume.

00:14:51: Wenn jeder so denkt dann haben wir irgendwann mal keinen Tropenwald mehr.

00:14:55: Und wenn man kein Tropenwall mehr habe, dann ist die Erde mehr oder weniger wird es eine Sahara überall rund um auf die Erde gegeben.

00:15:03: Da werden wir kaum mehr leben können, denn wer möchte im Sahar leben?

00:15:06: Das ist der Schritt dahin sage ich so portal ist nicht mehr so groß.

00:15:10: Das heißt, wir müssen alle und zwar jeder was tun.

00:15:13: Und wenn Sie bei mir in den Garten schauen bei mir ist alles grün, ich habe gerade die kleine Terrasse die versiegelt ist aber sonst ist bei mir alles grünen beziehungsweise natürlicher Boden weil und ich fühle mich auch wohl da, der wächst etwas und das ist schön.

00:15:25: nebenbei und die Bienensummen also Grün kann sowas Schöne sein und deswegen mache ja gerne mit ihnen zusammen, weil die Garda-Bauer sind für mich ganz wichtige Partner!

00:15:35: Also wie Wasserwirtschaft dann?

00:15:36: Die Garda Bauer sind Ganz wichtige Partner.

00:15:39: jetzt um dieses ganze Thema, was wir in der Zeit haben mit Hitze.

00:15:43: Wir haben sehr stark im Hitze gesprochen aber das Gleiche ist auch mit dem Thema Starkregen über Flutungsvorsorge.

00:15:48: Beide zusammen muss man gemeinsam sehen.

00:15:51: Das Wasser ist wichtig kann aber allerdings zu Schaden führen.

00:15:55: Auch da müssen wir etwas dagegen tun und das heißt Entsiegeln Wasser nicht zur Abfluss kommen lassen sondern möglichst im Boden zu lassen.

00:16:02: Denken Sie daran auch Wasser im Boden heißt eine Ressource für unser Wasserversorgung und weiß, was Wasser abfließt.

00:16:09: In der Nordsee ist es aus, sie ist nicht unbedingt eine Ressource für unsere Trinkwasserversorgung?

00:16:15: Nicht das Wasser ist, das Wasser isst er mehr oder weniger.

00:16:18: Wir haben uns verloren und wir haben jetzt schon ja gelernt im Gespräch jetzt auch, dass ja normal, dass das Wasser eben, dass wir jetzt auch nicht nur Speichern abgeben müssen sondern eben speichern und für uns nutzen müssen um Grünflächen zu bewirtschaften um einfach unseren Wasserbedarf, der eben nicht nur aufgrund des hohen Wasserbedarfs den wir in Haushalten haben sondern eben auch gut zum Wirtschaften immer höher wird.

00:16:46: Also jetzt hatten sie aber gerade schon eine Brücke geschlagen die ich nämlich gleich aufschlagen wollte und aufgesprochen sehr schnell übergangen, nämlich der Gala-Bauer.

00:16:57: Ich hatte vor zwei Wochen ein sehr interessantes Gespräch mit dem Andreas, der bei einem großen Garten- und Schutzbaugetrieb aus der Nähe von Bonn die da bereits sehr viel Wert auflegen.

00:17:08: Das heißt, die in Gärten sehr viele natürliche Materialien verwenden.

00:17:13: Das heisst Natursteine, die aber auch immer zum Beispiel diesen Pflanzen mit einem Plan, die das Thema Wildblumenflächen eben mit einem planen.

00:17:28: Wie wichtig ist da vielleicht auch der Gala-Bauer als Kommunikator?

00:17:33: Weil der Galla-Bauern sich, wir haben jetzt ja auch wieder die Messe, die bald in Nürnberg ansteht.

00:17:39: Wo auch das Thema Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen wird.

00:17:42: Der Gala Bauer für sich steht sicher als grüne Branche und ich glaube auch einen Gala Bauern verstehen sich da eben dann auch als Multiplikator.

00:17:51: vorgärten und modernen Grün zu halten bzw.

00:17:54: wieder grüner zu machen, so weg vom Schottergarten wie wichtig ist der Gala-Bauer oder ihrer Meinung nach als Multiplikator?

00:18:01: Als Vorsitzender?

00:18:02: für mich ist der gala-bauer ein ganz wichtiger Partner in dem Blick auf klimare Anpassung weil er eben letztendlich hier die Landschaft oder Landschaftsplaner gala bauer die Landsschaft eben grün pflegen können und grüne halten können mit entsprechenden Beratungen der Grundstückseigentümer.

00:18:19: Und ich glaube, der Grundstückseigentömer hat zwar über Vorstellungen aller Art.

00:18:24: Der Garten- und Landschaftbarer kann ihn begründen, warum das eine Orne vielleicht wichtig ist.

00:18:29: Dass ihm klar macht, dass Wasser in Kaislauf bleiben muss und nicht abfließen sollte.

00:18:34: Das heißt die muss durchlässige Oberflächen haben.

00:18:37: Dass sich Wasser letztendlich braucht für die Vegetation.

00:18:40: auch damit spare ich Trinkwasser auch wieder wenn ich den Gark mit Gartenschlauch giesen muss.

00:18:45: Wenn ich den Garg mit Regenwasser giese zum Beispiel Wasserbehälter, Regenwasser, Tonnenwache.

00:18:51: Dass ich der Galapal vielleicht auf der Garage einen Grünbach anliege als Retentionstag was erst einmal eine sehr wichtige Wasserwirtschaftsfunktion hat aber ich sehe es inzwischen noch viel anders ist eine wunderschöne für mich und mein Gründer auf der garage so ein Joase für die Biodiversität da Sums und Brums die Bienen rum um an dem.

00:19:13: das ist sowas schönes weil's einfach ungestört da oben ist.

00:19:17: Das heißt, das muss man sich erfreuen.

00:19:19: Wenn man sowas die Art Garten so anlegt, dass man sich nicht nur an die Blumen erfreut sondern auch an der ganzen Vegetation und letztendlich an den Tieren, die da rumfliegen, Schmetterlingen

00:19:29: etc.,

00:19:30: also ich habe sehr viel Schmettermilch im Garten.

00:19:32: Es ist so schön wenn die Schmettern rumfliegen wie Bienen in Summen.

00:19:36: Ich glaube, dass mir die Menschen bewusst macht, dass die Natur was Schönes sein kann – nicht bloß Rosen!

00:19:45: Aber nicht nur Rosen, sondern vieles andere auch Naturpflanzen.

00:19:50: Sondern dass man auch dran denken muss, dass man möglichst pflanzt im Brachten hat die Nahrung für die Bienen sind.

00:19:55: Weil die Bienien sind ganz wichtig in unserer ganzen Lebenskette weil ohne Bienen wären wir bald keine Obstbäume und bleiben nichts dran.

00:20:04: Die Bienen ist ganz wichtig für die Bestäugung von unseren Pflanzen also dass wir einfach insgesamt näher den ganzen Ketten denken, nicht nur Wasserkette Biodiversität, Nahrung etc.

00:20:15: Natur und glaube ich das können gar keine Landschaftsbauer sind ja die haben eine grüne Hand.

00:20:21: Die können es ja nicht.

00:20:22: Wir haben ein Verständnis dafür!

00:20:23: Und wenn sie den Auftrag geben der sich beauftragt bis sie hinführen dann glaube ich sehe ich dass sehr positiv in die Welt zukünftig.

00:20:35: Absolut, da bin ich absolut bei ihm und ich glaube eben dass auch viele Gartenanschlussworte das bereits verstehen.

00:20:41: Und auch ihre Kunden wo sie ja eben draußen sind bei den Leuten und eben dann auch den Einfluss haben einfach zu erklären hey baum macht es Sinn hier deinen Garten jetzt darunter vielleicht ein bisschen mehr grün einzuplanen anstatt die viel viel angeblich pflegeleichtere Schotterfläche, die dann auch schön im Fließ runter versiegelt ist.

00:21:03: Sondern dass man da eben einfach ein bisschen grün mit einem einplanet.

00:21:07: Ich glaube das ist der Gala-Bauer, der eben das privat gerne umsetzen kann aber natürlich auch wahrscheinlich auch der, der in Zukunft immer mehr in den Kommunen ja umsetzen muss und sie haben das Thema Dachgründung ja auch angesprochen, die sie jetzt auch auf den Garage und Dach haben.

00:21:24: Es wird ja gerade in größeren Städten immer wichtig.

00:21:27: Dachbegrünung, Fassadenbegründung ist das vielleicht auch was wo sich der Gartenanfahrtsbau ein Stück weiter hin entwickeln muss also weg nur vom klassischen Garten sondern auch noch mehr hin zu dem Thema Fassade- und Dachtbegrünung dass wir das nochmal in die Städte bringen weil da die Gartenanlagen sage ich mal in größern Städteln sind ja begrenzt, da sind ja auch Balkone oder kleine, kleine Hinterhofgärten.

00:21:50: Aber es sind ja kaum große Gärten wie die ich jetzt beispielsweise hier vorm Niedereien kenne.

00:21:56: Ja das ist richtig aber sie sprechen vieles Dach und an, die wir gegebenenfalls auch über Satzungen regeln müssen.

00:22:01: also wir haben in München eine Gründachts-Satzung wobei die für mich noch nicht scharf genug ist.

00:22:06: sagen wir ehrlich gesagt Ich sehe immer leider viele Flachtecher die nie kein Gründach sehen.

00:22:10: Für mich gäbe es sage mal provokant gesagt nur nach Gründächer Weil damit könnte man, gerade München ist die Stadt mit fünfzig Prozent Versiegelungsgrad.

00:22:20: Wenn wir mit Gründäckern könnten unheimlich viel ohne jetzt großen Eingriff in den Verkehrsraubischen Straßen, kann man nicht begrünen am Rand sicherlich schon aber der Verkehrsverkehr zieht sich nicht ab.

00:22:30: Vielleicht auch viele

00:22:31: Flächen gehen nicht.

00:22:32: Aber Gründlächer muss ich sagen das ist etwas was keiner weh tut also von der Fläche aber eine enorme Beitrag leisten können.

00:22:39: Also sowohl Von der Hitzeschutz, als auch von der Retention.

00:22:43: Ich meine im Gründach, wenn du als Retationsdach bist, ich sehe es bei mir in einem Garage nach hinten in die Regentonne dran, da musst schon ganz viel regnen bevor etwas in die Regentonne reinfließt.

00:22:53: Das sind so Sachen, die man einfach den Menschen verdeutlichen kann an einen Grühtag und diese Klappen, die wir so schön an die Ablaufreden machen.

00:23:01: Es wäre auch etwas, wenn jede Regenrinne gehört eigentlich seine Klappe hin.

00:23:05: Wo ich dann eine Tonne der Leben stellen kann, wo ich das Regenwasser in die Tonne rein lassen lasse.

00:23:09: Das sind Kleinigkeiten.

00:23:10: Gestern mit einem Bürgermeister gesprochen, er sich schon überlegt ob eine Natione wie sie klappt mit zwanzig Euro fördert.

00:23:16: Wenn das sind so Kleinigkeiten aber die die Menschen bewusst machen, wie wertvoll Regenwassert zum Beispiel ist für uns alle für diese Natur zur Substitution auch von Trinkwasser?

00:23:28: Das bedeutet also vielleicht um da nochmal nachzuhaken... Also München, ich kenne das jetzt nicht hier von uns aus im Ländchenraum eher.

00:23:36: Da geht es mir um das Thema Schottergärten.

00:23:38: Das heißt unsere Kommune fördert quasi die Hausbesitzer und die Eigentümer, um ihren Schottergarten zu entfernen und da eben wieder einen grünen Garten hinzumachen vor allem was die Vorgärten angeht.

00:23:51: Und in München ist es so dass es da quasi ein Programm gibt beziehungsweise gesetzliche Regelungen gibt, das sagt es ja Grünfern sollten oder müssen.

00:24:00: Es gibt eine Satzung, in der festgelegt ist aber eine gewisse Größe.

00:24:04: Ich weiß nicht, wie groß die Quartereibilder sind.

00:24:06: Aber ich glaube auf fünfzehn Quartiereibildern, bevor ich das falsche sage, habe ich ein gewisses Größenalter, ab dem sie bei einem Neubau einen grünen Dach letztlich anlegen müssen.

00:24:16: Ach okay!

00:24:17: Also erst mal satzbar beim Neubauten und ich hab Sie ja schon rausgehört, dass Sie das sehr gerne benutzen.

00:24:25: Das heißt, dass man das eventuell auf bestehende Flächen oder zu sanierenden Dachflächen ausbaut.

00:24:32: Dass man so noch mehr Grundflächen dann eben in die Stadt bekommt?

00:24:35: Also es geht sich über Förderprogramme.

00:24:37: Dass wir uns freiwillig gehen zur Überförderung.

00:24:39: Wir haben inzwischen einen grünen Bürgermeister und dort habe ich auch die Hoffnung, dass er dieses Thema noch mehr Vordergrund stellt weil er auch München jetzt bei der ganzen Hitze Auch das Wassersparb, wo keinem eine Verordnung erlassen hat.

00:24:56: Dass wir die Gärten nicht mehr gießen dürfen und die Autos nicht überwaschen dürfen etc.

00:25:00: Das heißt, ihr bemüht sich schon sehr stark dieses Themas Lieberanpassung auch Wassersparen zu verbreiten.

00:25:09: Und deswegen bin ich durchaus der guten Hoffnung dass solche Themen mir rübergebracht werden wobei Vorsicht bin mit Zu sehr verbieten, weil man dann sehr schnell Opposition erreicht.

00:25:20: Sondern durch Anreize schaffen, durch Erklärungen, Erläuterung herum, weshalb?

00:25:24: Durch Förderprogramme geben falls auch, glaube ich da kann man die Leute eher dazu bringen, dass sie was machen.

00:25:30: und viel Aufklärung sage ich mir wieder.

00:25:34: Wir wissen, aber Aufklärungs ist wichtig.

00:25:38: Ich glaube das ist ein ganz wichtiger Punkt, das hatte ich auch in einem meiner letzten Sprüche haben wir nämlich aufwärtsgestellt dass zum Beispiel dieses Thema Nachhaltigkeit einfach unglaublich, dieses Wortnachhaltigkeit unglaublich verbrannt ist.

00:25:50: Weil das viele einfach mit einem wie verboten und ich muss und du sollst und was weiß ich irgendwo verbinden aber eben nicht damit verbinden, was man eventuell machen kann.

00:26:01: und ich glaube auch genau der Ansatz bei diesem Thema, dass man eben nicht sagt so Du musst jetzt einen Schottergeraden werden machen, dann musst du jetzt einen grünen Sack machen!

00:26:10: Du musst dies, du musst das, du muss jenes Nein, sondern dass man eben den Leuten erklärt.

00:26:16: Hey das hat denen und der Mehrwert für dich ganz persönlich zu Hause.

00:26:21: Das hat dein Mehrwert von deiner Familie.

00:26:24: aber das kann eben auch wenn wir das alle machen und wenn da jeder irgendwo seinen kleinen Beitrag auf seinem grünen Dach in seinem Garten, in seinem Vorgarten, auf seinem Balkon wo auch immer zu beiträgt.

00:26:33: Das kann uns eben als Gesellschaft einfach dafür sorgen, dass die Städte eben neben sich bleiben.

00:26:39: Dass man also glaube ich schon da viel mehr... ... erklären muss, eben nicht sagen musst ja du musst jetzt sondern eben sagt hey hier ist ein Förderprogramm.

00:26:48: Wir bieten die an macht das doch wir unterstützen dich da dann hast du vielleicht wunderschönes Gründoch oder eben wunderschönen Vorgarten der begrünt und bewässert ist und kann es dann eben auch noch ein bisschen was verspeichern in der Regentonne... Und wenn's dann einfach irgendwo die zwanzig Euro für so eine Klappe sind?

00:27:05: Ja!

00:27:06: Ich meine, es gibt ja auch viele Möglichkeiten was viel nicht bewusst ist.

00:27:10: Zum Beispiel durch Entsiegelung.

00:27:11: Durch Entsiedelung werde ich beim Privatsychonstrück entzügle Entwässerungssatzung.

00:27:17: dann zahle ich weniger Niederschlagswassergebühren und das wissen viele keine Niederschlafswassergebührungen sind ganz sind nicht unerheblich.

00:27:24: also ich zahl für Niedelschlagwasser fast mehr als sie würde mehr zahlen wie fürs Schwurzwasser.

00:27:29: Das wissen viele gar nicht!

00:27:30: Das hängt nämlich von den Satzern ab.

00:27:32: und das heißt wenn ich jetzt hier entziegle... ein Gründer habe, da brauche ich keine Abwassengebühren, eine Niederschlatzwassergebührenzahl.

00:27:39: Wenn ich keinen Versiegelnhof-Einfahrt habe, braue ich keine Niederschatzwassergebührzahlen des Eurobroker Werbmitte und das ist vielen aber gar nicht bewusst dass sie da zahlen dafür oder sich da auch Geld sparen könnten.

00:27:53: Das ist etwas was ich als auch sagen wir ein gewisse regulativ

00:27:57: schaffen kann.

00:27:59: Absurd, vielleicht um da nochmal nachzuhalten.

00:28:02: Vielleicht können sie unseren Hörern sehr auch breit gefächert sind.

00:28:06: Sind nicht nur, sag ich mal, sind nicht nur meist Gartenarztesvermeister unter den Höreren sondern eben teilweise auch durch Ausleihen oder Neue in dem Bereich.

00:28:17: Wie kann ich denn zum Beispiel bei mir zu Hause für eine Entsiegelung einer Fläche sorgen?

00:28:22: Also was ist ne Versiegeltfläche und was kann man eventuell dagegen tun damit meine Fläche eventuell entsiegelt ist?

00:28:28: also Beginnen wir mit der Geräuscheneinfahrt.

00:28:33: Der ist eine nicht sehr stark befahrene Verkehrsfläche, da braucht man bei meinerseits kein Wiener eine Biturbinose Decke noch eine Pflasterung

00:28:42: etc.,

00:28:42: wenn eine Pplastung dann wirklich eine wie großen Fugen, dass das Wasser auch wieder in Untergrund versiegen kann.

00:28:49: aber eine Kies gebundene Decke wäre eigentlich ideale aus meiner Sicht wo ich dann im Bereich Kies gebunden Decke, wo ich die Fahrspur und die Garage rein.

00:28:58: Die bleibt dann Fahrspuren, die bleibt dann Kies.

00:29:01: Und dazwischen bietet sich ganz natürlich ... da braucht man gar nichts machen.

00:29:04: Durch das natürliche Samenanflug bildet es sich Natur.

00:29:07: Bildt es sich Grün oder das ganze Menge.

00:29:10: Ich habe viele Vorträge an dem Vortrag, den ich bei Eni Leipzig gemacht hab.

00:29:13: Da zeige ich immer weniger Entfahrt.

00:29:15: Das ist sowas Schönes, sowas Natürliches.

00:29:20: Da bildet sich ganz natürlich sein Magerrasen aus, da brauchen wir gar nichts machen dazu.

00:29:25: Mit einem etwas rasenden Magerflächen mit wunderbaren Pflanzen, Kräutern oder Wildkröten, alles wächst da was anfliegt aus der Umgegend und das ist etwas wo man als erstes mal sich widmen könnte.

00:29:37: die Garauffahrt einfahren.

00:29:38: Und wenn sie es ausrennen garauscht ein Fahrt drei Meter breit dann vielleicht zehn Meter lang sind dreißig Quadratmeter.

00:29:44: Dann salzt dafür Keine Ahnung, ein bis zwei Euro Niederschlagsfasergebühr könnte schon mal sinnmarginale Sachen aber sind einiges an Geld was ich sparen könnte.

00:29:54: Nebenbei

00:29:55: auch viel

00:29:55: Föder reinfahren und das ist nicht heiß, die Gäuerstelleinfahrt brennt den Sonne drauf und der Kiesbund ist nicht heiss, es ist einfach schön!

00:30:02: Also das hat soviel Mehrwert.

00:30:05: um die sechzig Euro oder achtzig Euro geht's da gar nicht, sondern es geht um den Mehrwert den sie insgesamt optischer schonmal haben, optischer Rennen

00:30:13: Wir haben Sicherheit, also es gibt ja auch eine, selbst wenn man jetzt sagt, man möchte vielleicht keinen Kies oder so.

00:30:18: Es gibt aber auch ganz viele Pflastersteine die ja eben wirklich so fünf bis sechs Zentimeter breite Fugenabstand halten, wo man dann eben die Fläche zwar gepflastert hat regulär, aber wo man ja eben dazwischen trotzdem eben Wiese oder Kräuter Ja, wir sagen halt Sam-Anflug.

00:30:40: Sich dann eben breit machen kann und so dass ich da eben noch nicht mal das Ding hieß oder den Sprit in meiner Einfahrt haben muss weil das glaube ich viel immer so abschritt.

00:30:50: Dann trage ich mir jetzt die Garage an habe ich das hier und dann muss ich das nachgeben.

00:30:54: Ich glaube ja das ist ja das was viele Leute... So dann immer vielleicht auch sagen, ja deswegen möchte ich das nicht.

00:31:02: Aber es gibt ja eben andere Möglichkeiten.

00:31:03: wirklich mit so einem Entzirkungspfass, wo ich dann einfach extrem breite Fugeln habe, Fugelfelder wirklich habe, wo man einen schönen Gunt hat dazwischen.

00:31:14: Da hab' ich nur auf so eine nette Anekdote.

00:31:16: Ich bitte dann, dass mir die Fugen auch wirklich fugen lässt und da drin sich auch mal was wachsen lässt.

00:31:22: Und jetzt bitte nicht mit Michaelien vernichtet!

00:31:26: oder gar mit Abflammen, also das ist für mich dann schon ein bisschen paradox.

00:31:31: Also ich finde, da soll man was wachsen lassen!

00:31:33: Ich weiß nicht... als Kind muss sich auch bei mir auf der Terrasse draußen immer die Fugen sauber machen.

00:31:37: Das Gras raus.

00:31:39: Es war ja zu üblich damals alles schön sauber haben.

00:31:42: Heute wächst bei mir in allen Fugen der Terasse etwas drüber, es ist schön finde und ich sterbe mich überhaupt nicht.

00:31:48: Ganz obgegen.

00:31:50: Da musst du halt... Ein Umdenken haben, was ist sauber?

00:31:54: Was ist ordentlich?

00:31:56: Ja, vielleicht ist das ja genau ein Punkt.

00:31:59: Also ich meine es findet glaube ich schon Entwicklung statt und wir haben ja gerade darüber gesprochen eben in Gärten auch Wildwiesen- und Wildbogenflächen für Insekten und für die Vegetationen die eben in so einem Garten stattfinden kann und das ist ja auch lange Zeit nicht so gewesen dass das überhaupt Thema war sondern lange Zeit war er aus.

00:32:21: euch habe ja meine vier fünf Blümchen im Garten und den Rest kippe ich aber schön Schotter und Splitt rein.

00:32:29: Und habe dann da meine Schotternfläche, meine Splittfläche und dazwischen meine Blümchen und mehr will ich nicht.

00:32:35: Vielleicht geht die Entwicklung ja auch dahin weiter, dass man eben sagt hey ich mein ich kenne es jetzt wie wir verkaufen auf Last of Gummörtel und auch nicht wenig von daher kenn' ich das ja, dass die Leute ja eben noch Definitiv eben noch dahin wollen und sagen, ich will mein Enkraut definitiv nicht in den Fugen.

00:32:53: Ich will die Fugen wirklich sauber!

00:32:55: Ich will das alles möglichst zuhaben und vielleicht kann er ja sogar noch einen Umdenken stattfinden dass man dann zumindest ein Teil der Fläche vielleicht sagt okay hier sitze ich da würde ich das vielleicht nicht haben wenn ich hier sitz aber Terrassen sind hier heute viel größer.

00:33:11: Wir haben ja heute auf Terrassen, siechzehn, siebzig, hundert Quadrameter, dass man vielleicht zumindest einen Teil die Fugen dann eben offen lässt und sich da ein bisschen was entwickeln lässt, das man vielleicht sich auch noch in Entwicklung stattfinden kann im Zukunft?

00:33:25: Ja ich vielleicht muss auch umdenken.

00:33:27: den Begriff Umkraut habe ich inzwischen auch.

00:33:32: Sagen wir mal.

00:33:35: Sie lachen, aber es ist wirklich so.

00:33:37: Man muss auch geistig ein bisschen weiter denken.

00:33:41: Ich meine das sind alles so schöne Kräuter.

00:33:44: Inzwischen habe ich es kennengelernt.

00:33:45: Ich bin zwar kein Biologe, meine Frau ist Biologer zufällig.

00:33:48: Aber ich glaube, ich kenne mich mit Naturminus genauso gut als inzwischen.

00:33:52: Das Begriff Ungrad.

00:33:53: Genauso früher weiß es, wo gab's so einen Kampf?

00:33:56: bei uns im Garten immer?

00:33:58: Ich wohne in einem alten Haus von meinem Großvater noch, also ich bin hier aufgewachsen auch.

00:34:03: Es war ja immer so ein Kampf zwischen Wiese und Beten.

00:34:10: Irgendwie mal wie ein Wiese, dann mal mehr Bete... Und heute mache ich so, ich habe zwar auch sehr viel Wiese noch als ich bewusst wiese aber davon mähe ich nur die Hälfte.

00:34:19: Die Hälfe davon lass' sich einfach wachsen!

00:34:23: Und was da alles so wächst an Blumen, das ist wirklich wunderbar.

00:34:27: Ich möchte überall das haben, weil ich ab und zu meine Frau mein Gartensetzer lege.

00:34:32: Aber sozusagen unter den Apfelbäumen, der wächst alles mit Milch einmal im Jahr.

00:34:36: Das sind wunderschöne Pflanzen, die entstehen, die einfach natürlich kommen bei uns ohne dass sie etwas aussehen.

00:34:43: Es ist einfach das zu bewundern wie sich die Natur selbst entwickelt wenn man sie lässt macht auch Freude!

00:34:51: Ist das vielleicht auch, um noch mal zum kommunalen in der städtischen Bereich zu kommen.

00:34:56: Ist es ein Vorbild für Baumscheiben entstätten?

00:35:04: Ich weiß bei uns im Rheinland gibt's die ersten Kommunen, die das teilweise machen.

00:35:11: D.h.,

00:35:11: so einen inbereichen Kreisverkehr ist eben nicht zu kippen mit Pflaster oder Blitz da eben eine Wildblumenwiese entstehen lassen, die dann partenschaftlich beispielsweise so wie ich ein Gartenlandschutzbau betrieb.

00:35:24: Ein bisschen gepflegt und betreut wird damit das nicht komplett über Buchheit auf die Verkehrsfläche.

00:35:31: Das ist vielleicht auch von daher aus den Privatgärten etwas was man durchaus in die innerstädtische Infrastruktur mit einbauen kann mit relativ simplen Mitteln und eben auch mit relativ wenig Belastung für den Haushalt

00:35:46: und effektiven Mitteln, gerade wenn sie ansparen die Baumscheiben.

00:35:50: Das ist auch so ein Thema, dass ich mich kräftig ärgere.

00:35:54: Weil Pflanztbäume gibt auch von Geld aus und die werden dann in so kleinen Kasten reingesetzt.

00:36:00: Da sind eine Betonstelle drüber, die Löcher drin haben.

00:36:03: Und bei mir in der Gegengralle hat man da unmengen Bäume gepflanzt, ein Drittel davon ist eingegangen schon!

00:36:09: Weil einfach der Raum viel zu gering ist für Niederschlagswasser reinzukommen, die Löcher auch zu wenig... Das heißt wenn man das ganze offen liese, aber ich weiß was es ist.

00:36:19: Wenn's offen liess dann wirds ein unordentlich Pipapro.

00:36:22: Aber da muss man auch wirklich mal denken dass man die Bäume entsprechend den Raum gibt wie sie richtig ansprechen wo sich auch das Niederstaatswasser und der Raum müsste... Man muss einmal vorstellen der Baum für die Wurzeln muss so groß sein wie die Krone später wird.

00:36:37: Wenn der Baum also zehn Meter, fünfzehn Meter Krone hat, dann müsste eigentlich der Raum genauso groß sein für die Würzelraum.

00:36:44: auch müsste dort undurchlässig sein, ist sicher schwierig im städtischen Innenbereich.

00:36:49: Aber auch da gibt es Möglichkeiten durch entsprechende Straßenränder, dass man eben nicht die Straßenrender mit durchgehenden Bordsteine macht sondern mit durchlöcherten Bordstein, das eben von den Straßen das Wasser auch wieder in Untergrund fließen kann.

00:37:04: Auch das sind so Anregungen, dass wir einfach so kleine Details, dass ich keine durchgehende BordSteine habe Sondern dass ich eben die Ballsteine natürlich löchere.

00:37:12: Es gibt wunderbare Angebote, Wasserfließtreime und damit geht es in Untergrund und steht die Bäume zur Verfügung.

00:37:18: Also auch da muss man denken.

00:37:20: also bewege ich den Bäumen auch entsprechend Wasser zuführt.

00:37:23: Und sie haben ein nettes Beispiel angesprochen.

00:37:25: Ich beobachte das auch bei mir.

00:37:26: Ich fahre viel mit offenen Augen durch die Gegend mit Fahrrad.

00:37:29: Es gibts durchaus so in Siedlungen wo mehr Familien heißen.

00:37:34: Also große Siedlungshäusern und mehr Verstärkehäuser mit Wohnungen Und das sind bei manchen Bäumen, der.

00:37:40: manche legen da selber private Gärtchen an in den Grünstreifen und mit Pflanzenblumen soweit.

00:37:46: Die gießen es auch regelmäßig.

00:37:47: also weil die Leute einfach... Das sind ein paar Quadratmeter.

00:37:50: aber die freuen sich daran dass sie eben im Haus wo sie im Haus nichts haben keinen Gagnum, deswegen ist da vorhin grünstreifend eine Baum mit ein bisschen Blumen ausdrucken mit Pflanzengurmen.

00:38:01: Also das ist etwas wo man durchaus die Leute animieren sollte und es bitte nicht verbieten, weil da kommen durch die Stadtgärtnerei.

00:38:13: Es gibt so viele Behörden, so viele Ämter in den Städten.

00:38:18: Und wie auch immer, das Bauernwicht alles möglichst leicht zum Fliegen haben.

00:38:22: Da muss viel umgedacht werden.

00:38:27: Also lebt was alles pflegeleicht ist.

00:38:29: Und pflegelaucht kann durchaus auch etwas sein, was nicht gepflegt wird.

00:38:32: Auch das ist pflegenleicht und das muss man einfach denken.

00:38:35: Lebt was immer schön mehren und abschneiden und ... Das kannst du zum Teil gar nicht sehen!

00:38:40: Also das heißt es sind alle gefordert.

00:38:42: Was ich meine wenn die Bürger anfangen... Ich sage mal jetzt ist für mich die Demokratie verbundenlos.

00:38:49: Wenn die Menschen selber die Bürger selber was wollen dann machen die Oberen das auch sagen wir mal, die Bürgermeister

00:38:55: etc.,

00:38:55: die merken schon irgendwann.

00:38:57: Allein dieses Volksbegehren was wir in Bayern hatten rettete Bienen.

00:39:01: Weil ich weiß nicht ob das bekannt ist bei ihnen.

00:39:04: Das war für mich

00:39:05: ein Schwerhabisch-Winnkommen.

00:39:06: Alle kleine Partei, die eigentlich überhaupt keine politisch groß aktiv sind, rette die Bienen!

00:39:12: Es waren Volksbegehen, was so einen Riesenzulauf hatte.

00:39:15: und das sind Dinge, die mich freuen weil man einfach den Menschen ganz wichtig ökologische Zusammenhänge erklärt und bewusst macht wie wichtig es ist.

00:39:24: Und das ist etwas, wo ich immer nicht mehr müde auch dafür werbe und das mache ja gerne bei Ihnen jetzt hier mit.

00:39:31: Weil man muss einfach motivieren, motivieren und einfach bebraucht Menschen die nicht bei allen Problemen sehen.

00:39:38: Ich könnte auch bei vielen Dingen Probleme sein aber ich sehe sie gar nicht sondern ich versuche Lösungen zu sehen.

00:39:43: Wir müssen alle Lösungen sehen, nicht Probleme.

00:39:45: Ja wenn dann ist und man muss... Ich weiß ich hatte mal so, ich war in einem Wasserwirtschaftmal früher, da ging es um Parkland-Reitplätze.

00:39:54: Da habe ich auch damals gesagt, Parkland Reitplätzchen, man muss das alles befestigt sein.

00:39:58: Wann können wir deine Rasengittersteine machen?

00:40:00: Ja Rasen Gittersteinen gehen, da beschweren die Leute mit Stecklisch und drinnen hängen zu bleiben!

00:40:09: Dann hab' ich den auch gelacht, was ist jetzt

00:40:10: wichtiger?!

00:40:12: Und ich meine, das ist jetzt schon dreißig Jahre her.

00:40:13: Aber das Beispiel bleibt bei der Erinnerung, dass so rasend die Gittersterne kommen und die Leute sagen, wir sind Stöckenschücher.

00:40:18: Ich kann nicht mehr reinkehren.

00:40:20: Die Daumen sind natürlich leber.

00:40:21: Die können auch in Ballen laufen, die sich nicht mehr haben oder sollen die von den Männern tragen lassen.

00:40:25: Das sage ich da Spaßes halber.

00:40:27: Aber ich meine es sind Probleme, die immer meines Ortes müssen überlegen was sind die richtigen wirklich wirklich wichtige Probleme?

00:40:34: Und das glaube ich wird heute häufig übersehen sondern man tut sie über kleine Themen aushalten und die Großen werden dann auf Seite geschoben.

00:40:44: Da bin ich voll bei Ihnen.

00:40:46: Das war glaube ich, um langsam Richtung Ende zu kommen noch mal ein sehr schönes Pädoyer eben dafür dass sich da ja auch jeder vielleicht ein Stück selber hinterfragt das jeder eben aus seinen kleinen Beitrag leisten kann sei es mit seiner kleinen Baumscheibe vor Ort vor sehr mehr für den Haus, sei es mit seinem eigenen kleinen Vorgarten.

00:41:08: Seinem eigenen größeren Garten oder auch mit seinen Balkonen und der Garagendach, dass eben jeder seinen kleinen Beitrag leisten kann.

00:41:14: Und das aber natürlich auch, dass alles nur eben funktioniert wenn das Ganze auch kommunal und politisch natürlich auch zugelassen ist und da vielleicht dann die Kommunen sich noch ein Stück weit weiterentwickeln und eben noch mehr merken Wie wichtig das Thema ist, dass wir eben diese grün-blaue Infrastruktur in unserer Städte bekommen.

00:41:37: Wir haben zum Abschluss immer zwei kleine Kategorien.

00:41:41: Zum einen stellt immer der vorherige Gast, das war in dem Fall der Sebastian den nachvollenden Gaste Frage, die würde ich gleich einspielen.

00:41:51: aber als erste Kategorie haben wir eben, dass mein Gast aus seiner beruflichen Laufbahn und Gartenlandschaftsbau.

00:41:58: Die ist bei ihnen natürlich ein bisschen anders geprägt, immer so sein Lieblingsprojekt, seine Lieblungsarbeit in der Grünbranche im Gartenandschaftsbau einmal wieder

00:42:09: gibt.".

00:42:10: Vielleicht, oder ich bin ja ganz sicher, dass Sie da natürlich einiges erlebt haben.

00:42:14: Vielleicht, dass sie uns auch einmal kurz teillassen was in der Grün-Worste im Gartenlandschaftsbau so Ihr Lieblingsprojekt, Ihre Lieblungsarbeit oder ihre Liebligsforschung vielleicht war, was Sie dann in Jan Wussin begleiten dürfen?

00:42:30: Ja mein Lieblinsprojekt – ich habe es schon mehrfach angesprochen – sind einfach begrünte Gebäude.

00:42:37: Sprich... grüne Dächer, auch grüne Versagenbegrünung.

00:42:41: Und ich habe leider vergessen, wie letztlich ein Haus vorbeifahren ist, war total grün von oben bis unten eingewachsen mit wilden Weinen und das sind meine Lieblingsprojekte wenn ich sowas anschaue weil da sage ich dann lässt jemand einen naturfreien Raum aber was er sich dabei denkt weiß ich nicht.

00:42:58: Aber auf jeden Fall sind diese meine Liebungsprojekten sowas anderscharnet.

00:43:01: Das macht mir immer eine Freude im Gesicht wenn ich so etwas sehe Weil es einfach schön ist Einfach Schönes.

00:43:07: Und meine Einfahrt hier in der Garage macht mir auch immer Freude, weil ich da immer sehe und wie es im Sommer ist.

00:43:13: Es sind sehr viele Biedlinge, die da rumfliegen.

00:43:15: Also das sind schon etwas... Auch wenn ich kein Gartenlandschaftsbauer bin, aber ich bin im Herzen, wäre es vielleicht mal geworden.

00:43:22: So bin ich bald gebaut.

00:43:23: Aber ich glaube, ich habe einen sehr grünen Daumen auch, weil es für die Wasserwirtschaft enorm wichtig ist, Grün oder Blau zu sein, haben wir zu denken!

00:43:32: Absolut.

00:43:33: Und ja, auch wenn Sie keine Ahnung zuvor sind natürlich trotzdem wichtigen Beitrag geben zu dieser Branche und eben für die Arbeit hier in OKRON.

00:43:40: Das war natürlich beeinflusst daneben mit Beitragen.

00:43:44: Dann würde ich einmal die Frage von dem Sebastian einspielen.

00:43:46: Ich habe vorher schon mal reingehört.

00:43:48: zum Teil geht das schon in die Richtung was wir besprochen haben.

00:43:53: Die Frage zieht sich auf den Themenbereich der Fassadenbegrünen innerhalb der Stadt ob es Konzepte in den Kommunen, in den Städten

00:44:02: gibt.

00:44:04: Die darin gründen oder zufolge haben, dass ganze Straßenzüge mit Fassadenbegrünung versehen werden wollen und das eventuell über Förderprogramme oder sogar durch kommunale Pflege und grundsätzliches Konzept für die Leute, für die Menschen attraktiv gemacht wird, dass eben Fassadene Grünungen deutlich... Präsenter wird uns die Stadt grüner

00:44:33: werden.

00:44:33: Ja, ich habe es verstanden.

00:44:36: Thema Fassadenbegrünung ist sicherlich etwas was im Straßenraum optisch auffällt und was sehr bewundenswert ist.

00:44:45: Ich kenne aber kein Programm.

00:44:47: Ich hab das Gefühl dass sind immer nur private Wohnungseigentümer diese was machen denen es gefällt.

00:44:52: also ich kenn kein Programm.

00:44:54: Aber vielleicht Das Thema ist interessant.

00:44:56: Ich habe es in meinem Vordergrund auch gezeigt, wie ich in Leipzig war als Singapur mit diesen Hochbäumen.

00:45:04: Das ist für mich faszinierend und ganz extrem.

00:45:08: In Singapur ist enorm geprägt über die einfühle Wassermangel, hohe Temperaturen etc.

00:45:15: Wir brauchen viel Grün und haben Hochbäume, die bis zu nur fünfzehn Meter werden, die künstlich in Gestellen gebaut werden.

00:45:22: Das kann man im Internet nachschauen, finden wir wunderbare Gringarden in Singapurt.

00:45:27: Das sind für mich zukunftsweisende Möglichkeiten wie man einen städtischen Grün reinbringen kann wo man wenig Raum und wenig Platz hat.

00:45:38: Ich erinnere mich gut daran an die Bilder, die Sie vorgezeichnet haben.

00:45:41: Das ist auf jeden Fall beeindruckend und ich glaube in New York gibt es ja etwas mit der alten Straßenbahnlinie ein ähnliches Programm was da quasi einen oberirdischen Park ja quasi über mehrere Kilometer.

00:45:53: und ich glaub vielleicht dass genau solche Projekte eben auch in deutschen Städten durchaus eben Beispiel sein können um dann eben auch auch vielleicht unkommensioneller Art eben ein bisschen mehr Grün anfangen unsere Städte zu bekommen.

00:46:07: Mein schönes Beispiel ist auch Kopenhagen.

00:46:09: Ich war leider noch nicht dort, aber ich kenne viele Bilder.

00:46:12: Also nachdem ich so hinzufahre in Kopenhang ist es auch eine Stadt die sehr vorbildlich grün anlagen hat.

00:46:17: Die haben ein großes Müllheizkraftwerk mit dem Gründach versehen wo die Leute einen Ski fahren können auf diesem Dach.

00:46:27: Es gibt tolle Beispiele.

00:46:28: also wenn man sich umschaut Einfach mit offenen Angaben gegeben.

00:46:34: In jeder Stadt finden Sie auch irgendeinen Teil, wo Sie sagen das ist ein tolles Beispiel und ein tollen Vorbild.

00:46:39: Ich bin im Dezember in Kopenhagen.

00:46:40: ich werde glaube ich einfach mal drauf achten.

00:46:43: Habe ich schon wieder aus den Boar?

00:46:46: Das

00:46:47: könntest du jetzt nicht abscheiden.

00:46:48: Könntest du es dir nicht abschreiben?

00:46:51: Oder ich schlag's mir vor.

00:46:54: Scheiten sie an!

00:46:55: Herr Professor Günther hat vielen vielen Dank für Ihre Zeit Danke für das Gespräch und vor allem für die wichtigen Dinge, die Sie angesprochen haben.

00:47:04: Ich glaube, da kommt man einiges mitnehmen und hat eben nochmal gezeigt wie wichtig da einfach, glaube ich, dass heute ist eine grün-blaue Infrastruktur in unseren Städten und wie wichtig das v.a.

00:47:17: im Zukunft auch noch wird, dass wir uns da mal weiterentwickeln.

00:47:21: Vielen Dank!

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