Von der Idee zum Produkt: Wie neue Baustoffe für den GaLaBau entstehen
Shownotes
In dieser Folge spreche ich mit Endrit Imeri, einem Produktmanager und ehemaligen Produktentwickler bei Sievert, der außerdem in verschiedenen Arbeitskreisen bei der FGSV, FLL und weiteren Verbänden aktiv ist.
Wir tauchen gemeinsam in die spannende und oftmals unsichtbare Welt der Produktentwicklung und der Normungsarbeit im Garten- und Landschaftsbau ein. Du erfährst, wie neue Regelwerke entstehen, welche Herausforderungen und Kompromisse im Hintergrund notwendig sind und warum einige Entwicklungen von der Idee bis zum fertigen Produkt Jahre dauern können.
Außerdem sprechen wir über nachhaltige Bauprodukte, die Bedeutung moderner Sieblinien und geben dir exklusive Einblicke in aktuelle Herausforderungen und innovative Projekte. Von praxisnahen Produktideen hin zu nachhaltigen Lösungen für die Zukunft des GaLaBaus.
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Transkript anzeigen
00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge angemischt.
00:00:07: Schön, dass ihr auch heute reingehört.
00:00:09: Heute habe ich mit Enri Demeri gesprochen, Produktmanager und vorher Produktentwickler bei Siebert vor allem für Thruberg im Gala-Bau außerdem Teil diverser Ausschüsse bei der FGSV, FLL
00:00:26: etc.,
00:00:26: und ist da in vielen Arbeitskreisen unterwegs.
00:00:28: deswegen mal eine etwas technische und etwas andere Folge Die glaube ich aber trotzdem sehr kurzfältig und spannend geworden ist.
00:00:34: Hört gern mal rein!
00:00:36: Wenn ihr zu dieser Folge noch Fragen im Nachgang habt, die ein oder andere Frage sich aufteilen habt schreibt uns gerne eine Mail, schreibt es auf Instagram oder schreibt das hier in die Kommentare.
00:00:44: dann können wir mit Sicherheit in einer anderen Folge nochmal die anderen Fragen beantworten.
00:00:48: Viel Spaß beim hören!
00:00:49: Ja herzliche Kommentare!
00:00:50: Schön dass du heute Zeit für mich und unseren Podcast nimmst.
00:00:55: Schön, dass du da bist.
00:00:57: Freilich Kevin, grüß dich.
00:01:00: Ja, ich hatte es ja eigentlich schon gesagt gerade im kleinen Vorspann.
00:01:03: Du bist ja seit vielen Jahren Produktentwickler bei uns gewesen und das bringt natürlich viele spannende Themen mit sich auf die man so gucken könnte.
00:01:14: da könnten wir wahrscheinlich sogar mehrere Folgen mitfüllen aber dann war es nicht nur das sondern da würde ich nämlich ganz gern auch mit rein starten sondern du bist hier auch bei der FLL aktiv und hast da ja ein bisschen so mitgewirkt.
00:01:29: Und ich sage mal, das sind ja auch Themen so mit der ZDVW Gebäuer, FLL
00:01:33: etc.,
00:01:34: was für viele Gala-Bauer auch alle tägliche Dinge sind, die wir bei den Akademien sehr viel besprechen.
00:01:43: Vielleicht kannst du da mal kurz zusammenfassen wie sieht er?
00:01:46: deine Arbeit aus, also was genau besprecht ihr da?
00:01:49: oder was genau bringst du da quasi mit ein?
00:01:53: und wie sieht das so aus?
00:01:57: Also ich bin ja für...also ich bin Mitglied bei der FGSV Gruppe sechs.
00:02:03: Also Gesteinskörnungen und ungebundene Bauweise.
00:02:08: Das mit den ungebundenen Bauweise stimmt nicht ganz, weil wir machen auch gebundene Bauweise.
00:02:15: Da bin ich in der Arbeitskreis.
00:02:17: Sechs, sechs fünf Pflasterdecken und Plattenbelege in gebundener Ausführung.
00:02:23: Und im Arbeitskreise sechsext sechs Prüfverfahren für Pflastedecken und platten Belege.
00:02:30: also Mein Hauptschwerpunkt ist bei diesen Arbeitsgruppen, dass ich mich halt um die Zementerinnen und der Epoxymörte kümmere.
00:02:40: Also was die Anforderungen sind, um wie sie geprüft werden.
00:02:45: Das war Anfangs-Karren-Liter, die auch Mitglied in den FGSV Gruppen waren oder Leiter je nachdem und habe mich gefragt, hier mit meiner Praxis-Erfahrung als Entwickler.
00:03:00: Und auch als Laborant damals auch, ob ich dann halt Lust hätte damit zu wirken?
00:03:07: Und da bin ich eingestiegen, so im Jahr twohundneunzehn, zweihundzwanzig erst mal als Gast.
00:03:13: Und jetzt schon seit sieben Jahren sage ich mal so festes Mitglied in beiden Arbeitsgruppen.
00:03:21: Ja, ich sag mal so... Wir machen da Merkblätter, wir machen ZVS, FLLs.
00:03:30: Wir machen ganz viel.
00:03:32: Früher habe ich immer gedacht, Merk Blätter erstellen und ein bisschen korrigieren und so, dann geht's schnell.
00:03:38: Ist ja eigentlich vieles klar aber das täuscht.
00:03:43: Meistens sind solche Arbeitsgruppen... mit Mitgliedern von zehn bis zwanzig Leuten besetzt.
00:03:50: Und die haben unterschiedliche Standpunkte, unterschiedliche Meinungen und unterschiedliche Erfahrungspunkte.
00:03:57: Die haben alle ein anderes Bild, sag ich mal so.
00:04:01: Man muss gucken dass man irgendwie einen Konsens findet damit man im Stand der Dinge spricht.
00:04:08: Also das man allen in der gleichen Wellenlänge sind.
00:04:13: Das ist immer ein bisschen... schwierig und teilweise dauert dann, wenn jetzt zum Beispiel eine TP neu rauskommt oder eine FLL kann das teilweise drei bis vier Jahre dauern.
00:04:28: Oder sogar länger halt, bis man da einen Konsens findet und sich mit allen abgestimmt hat.
00:04:34: Das heißt er sitzen quasi dann ja ich sag mal zwanzig Leute her aus den verschiedensten Bereichen nämlich an also
00:04:42: Sachverständiger, Gutachter.
00:04:44: Genau.
00:04:45: Verschiedene Industrien
00:04:46: etc.,
00:04:47: die quasi dann darüber diskutieren und natürlich ihre Interessen auch alle mit reinbringen ist ja ganz klar dass er auch seinen eigenen Interessen da irgendwo hat und dann quasi darauf ein Nenner kommen müssen was dann draußen auf der Baustelle der neue Standard werden soll sag ich mal.
00:05:10: Gartenlandschaftsbauer beispielsweise mit drin oder Leute von Verbänden, dass die quasi da mitentscheiden.
00:05:17: Weil das wirkt ja oft so nach außen, wenn man so mit den Galaborern zuher heißt wird er wieder von denen da irgendwie entschieden.
00:05:25: aber es ist ja glaube ich schon so, dass da auch unsere Hörer sind ja hauptsächlich auch Galaborerselbst, dass sie quasi das schon auch mit einbezogen werden?
00:05:36: Ja klar!
00:05:37: Also da gibt es auch sehr viele Mitglieder, die auch in unterschiedlichen Verbänden drin sind.
00:05:43: FLL ist ja auch ein eigen Normrausgeber, sage ich mal so.
00:05:51: Die FGS Vorforschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen ist das auch.
00:05:57: Und da gibt's hier auch den DINOM-ATV, die drei Achtzehn.
00:06:04: Die ist ja auch mit drin.
00:06:06: Das sind so diese drei großen Gruppen, die Norm ist da drin, FLL, FGSV und das sind viele Mitglieder, die dann halt in mehreren Gremien drinsitzen und sich auch konnecken.
00:06:19: also sie stimmen sich auch gegenseitig ab.
00:06:21: Früher war es ein bisschen problematischer.
00:06:24: Da haben Sie sich nicht so gut kommuniziert.
00:06:27: teilweise gab es dann unterschiedliche Auffassung, unterschiedliche Prüfungen, unterschiedlicher Abnahmen.
00:06:34: verbessert sich der Zeit, also dass sich das alles ein bisschen ähnelt oder gleichstellt.
00:06:39: Weil die Mitglieder auch in allen Gremien mit drin sind.
00:06:43: aber wie Fachplaner und Geallerbauer es sind Leute aus der Industrie drin, auch Sachverständiger Gutachter.
00:06:52: Also da sind ich glaube die ganze Bandbreite von den Leuten, die auch einen Interesse darin haben, da die Regelwerke dazu ändern ... spielen da mit, also alle abgedeckt.
00:07:06: Also vom Prinzip alles was irgendwo im Mund am Garten dann schon Sport rumherum zu tun hat, ... ... darf da einmal mitsreden und dann kommt dann mit Sicherheit viele Meinung zusammen... ... und dann ist es wahrscheinlich am Ende vor allem eine Kompromissfindung, nehm ich mal an oder?
00:07:20: Ja!
00:07:21: Wahrscheinlich haben wir ja schon gesagt jeder bringt seinen Interessen an und wahrscheinlich ist das dann so... der größte gemeinsame Länder, den man versucht zu finden und dann wahrscheinlich auch mal dass jeder so ein Stück weit einen Kompromiss dann von seinem Standpunkt eingehen muss.
00:07:35: Dann wann überhaupt einmal was ja irgendwann etwas Fertiges rausbringen kann?
00:07:41: Es ist halt auch wie soll ich sagen es manchmal schwierig.
00:07:44: einige Mitglieder haben sind auch selber Hersteller entweder vom Plattenmörteln-Hersteller Prüfberichte und ihre Prüfregelungen mit reinbringen in den Normen, wo ich immer manchmal dagegen bettere und sage wir müssen halt Prüfanforderung schaffen die auch jeder besteht.
00:08:07: Die sollen natürlich nicht zu lasch sein dass es halt auch gefährden wird sondern wirklich Prüfanforderungen die ich sag mal so jede Firma oder hersteller bestehen kann.
00:08:21: Da versuche ich immer ein bisschen gegenzuwirken.
00:08:24: Und das funktioniert auch ganz gut, weil ich da auch in der Thematik sehr viel Erfahrung habe und sehr viele Praxiswissen oder in der TUWI sowie in der Praxis.
00:08:35: Aber es klappt eigentlich ganz gut!
00:08:40: Praxiswissen, da kommen wir nämlich nachher auf jeden Fall noch drauf zu sprechen.
00:08:43: Thema Produktentwicklung
00:08:44: etc.,
00:08:46: vielleicht aber nochmal abschließend wie lang dauert das denn so?
00:08:49: Sag ich mal ihr habt jetzt wollt was Neues beschließen.
00:08:53: sagen wir mal einfach ein ganz praktisches Beispiel Einflugung der Keramik in die aktuelle CDU-Wagebaus weiter und zweiundzwanzig.
00:09:00: Wie lange dauert es sage ich mal von dem.
00:09:03: okay Wir wollen dass jetzt hier mal regeln.
00:09:05: Wir wollen das irgendwo mal eine geordnete Bahn bringen von dem Idee, bis dann wirklich das Regelwerk raus ist.
00:09:13: Also weil er war es ja die ZVL an Dezember-Zweinzwanzig da, als sie dann rauskamen.
00:09:18: Ich sag mal wie lange wurde dann da dran gearbeitet?
00:09:21: Bis man da ein Entwurf fertig hatte, sage ich mal mit dem alle Beteiligten leben konnte.
00:09:29: Der erste Entwurf war ja auch schon ein bisschen länger her, sage Das war, glaube ich, zwartundzwölf als die ZTV wiegebaue.
00:09:37: Die letzte Ausgabe bevor jetzt die zwei zwanzig Haus kam.
00:09:41: da hast du diesen Sprung von zehn Jahren und in den zehn Jahren ist nicht irgendwie die letzten drei Jahre nichts passiert sondern da gab es einen regen Austausch und die Arbeitsgruppe hat auch fleißig gearbeitet.
00:09:55: aber es gab immer Schwierigkeiten ein Konsens zu finden und das hat sich wirklich zehn jahrelang hinaus gezögert, bis dann halt wirklich alle Mitglieder sich verständigt haben und auf einen ganz gleichen Nenner gekommen sind.
00:10:11: Also es kann manchmal schnell gehen.
00:10:15: Manchmal kann's zehn Jahre dauern aber manchmal kann das auch sehr schnell gehen.
00:10:19: also wir sind auch gerade dabei zum Beispiel eine TL-Flaster und eine ZDV-Flaster in einer gebundenen Ausführung rauszubringen, dieses Jahr noch vielleicht.
00:10:32: Euch hoffe ich mal!
00:10:34: Und diese technischen Lieferbedingungen und die ZDv haben wir jetzt so in der Zeit von zwei bis drei Jahren erarbeitet fleißig sind und noch schnell sind, kriegen wir das noch dieses Jahr raus.
00:10:52: Also das sind so die Sachen, die schnell gehen.
00:10:56: Aber es ist utopisch zu sagen dass wir ein Jahr oder zwei Jahre brauchen.
00:11:02: Das geht nicht!
00:11:03: Vielleicht wenn der Kreis nur durch drei vier Mitglieder besetzt ist aber dann ist das ja auch nicht repräsentiv.
00:11:13: deshalb macht das ja.
00:11:16: Aber ja, so ein Schnitt sag ich immer.
00:11:18: So wenn es gut läuft drei bis vier Jahre kann aber auch länger dauern wie bei der ZTVB Gebäude.
00:11:25: und natürlich wenn halt auch wenig Erkenntnisse fehlen dann ist das ja auch natürlich was anderes.
00:11:30: Dann kannst du auch natürlich länger daueren bis dann halt wirklich neue Erkenntnisse Neue Ergebnisse von Praxis und der TUB kommen die man nochmal abgleichen muss.
00:11:42: Das spät alles miteinander.
00:11:43: Und es ist nicht nur ZTVW-Gebauer, das sind ja noch unterschiedlicher Kleingruppen die dahinter hängen.
00:11:50: Zum Beispiel wo ich dran saß war die TP Flasser STB, wo ich auch selber mitgewirkt habe.
00:11:59: Die ist in der ZVW-Gebau ja auch mit drin reingekommen als Prüforschrift für die ganzen Pflasservogelmörtel und Bettungsmörteln halt.
00:12:08: Deswegen hat sich das auch ... im Jahr zwanzig, zweiundzwanzig ein bisschen verzögert.
00:12:14: Sonst wäre sie wahrscheinlich auch früher rausgekommen.
00:12:17: Wann denn?
00:12:18: Du wirst schon ja quasi jahrelange Abstimmung und jahre... Ja, und zwar!
00:12:23: ... die jahralange Vorbereitung dann ist doch mal endlich was verschriftliches, was dann auch auskann.
00:12:30: Es ist viel Arbeit.
00:12:32: Das glaube ich, ja.
00:12:34: Da sind da auch so viele Zahnräder, ne?
00:12:36: Die ineinander greifen.
00:12:38: also Die RTV-III, die stimmt sich ja auch mit der ZTV-WG-Power Up.
00:12:46: Mit FGSV und den FLL.
00:12:48: also das ist nicht so dass sie alle irgendwie einzell agieren sondern es ist ein ganzes Miteinander wirken und teilweise gewisse Ausführungen und gewisse Prüfvorschriften oder Anforderung werden ja auch da halt einfach übernommen weil die Sicht an gut ergänzen können.
00:13:06: deswegen Ist das doch schon sehr komplex.
00:13:10: halt, muss man schon sagen?
00:13:12: Absolut.
00:13:13: Also glaube ich, also hört man auch schon raus bei dir.
00:13:18: Deswegen habe ich es ja auch direkt am Anfang angesprochen weil ich glaub da ist halt etwas was so... Ja, das bekommt man ja, ich sag mal draußen an der Baustelle oder auch wie im Vertrieb.
00:13:28: Oder wo am Baustoffhandel die ja kaum mit.
00:13:30: Man sieht irgendwann das fertige Regelwerk dann kommt und sieht man lange nix.
00:13:33: Da fragt man sich immer was läuft da überhaupt?
00:13:36: Also wer macht da eigentlich etwas?
00:13:38: Und wer denkt sich dass eigentlich aus, was da alles irgendwo mal niedergeschrieben ist, was wir dann jetzt zum Beispiel auch in unseren Akademien vorstellen und versuchen zu leeren als der neue Standard, sage ich mal überspitzt formuliert.
00:13:52: Deswegen wollte ich es halt auch direkt mal ansprechen, weil ich glaube das ist schonmal ganz spannend, dass jetzt mal eben dann auch so zu hören.
00:13:58: Ich denke da kann man wahrscheinlich noch Stunden darüber reden wie viel Arbeit das ist welche Details dann noch zukommen und so weiter und sofort.
00:14:07: wer weiß wenn das vielleicht auch von den Hörern gewünscht ist kann man da vielleicht auch nochmal eine Special Folge sage ich mal zu machen wird an dem Bereich aber damit langsam zum Abschluss bringen und dann eigentlich ganz gerne da auch zu sprechen kommen, was du ja bei SIVA-Drespektive, bei Thubak ja hauptsächlich machst.
00:14:28: Wenn du nicht gerade in irgendwelchen Verbänden rumspringsst für uns, dann bist du ja vor allem lange Produktentwickler gewesen bis jetzt nur beide Produktmanager Und auch da einfach mal direkt so eine ganz, ich sag mal fast so ne Kinderfrage am Anfang weil das ja ein Bereich ist, da hat ja kaum einer Einblick rein.
00:14:50: Wie ist denn überhaupt der Ablauf bei so einer Produktentwicklung?
00:14:53: War ganz einfach.
00:14:55: Ist natürlich auch sehr komplex, das weiß ich natürlich.
00:14:58: aber mal so für unsere Hörer mal die natürlich nicht in der Industrie drin sind vielleicht so der allgemeine Ablauf wie lange das vielleicht auch dauert wenn Damals dann noch der Produktmanager, heute bist du selber zu dir gekommen.
00:15:14: Ist mit einer Produkteidee und hey wir müssen da was machen!
00:15:17: Und dann wirklich den Ablauf bis man dann wirklich sagt am Ende Hey ich hab hier die ersten fertigen Eimer an der Baustelle stehen.
00:15:23: Kann man das grob zusammenfassen?
00:15:25: Also erscheinen sich natürlich wahrscheinlich auch die Abläufe aber ich denke mal so grob jetzt ja wahrscheinlich ein roten Faden geben der meistens ja dann sich ähnelt.
00:15:36: Ja klar Meistens, also früher war es so wo ich entwickler war kam der Produktmanagerer zu mir und hat gesagt hier guck mal.
00:15:44: Ich habe eine neue Idee.
00:15:45: diese Idee stand meistens nicht von ihm selbst sondern das kristallisiert sich aus Kundenwünschen oder ich sag dazu Mitu Produkte.
00:15:55: Das sind zum Beispiel die Webbewerber hat etwas ganz Neues herausgebracht und natürlich gucken da alle drauf.
00:16:04: sowas Ähnliches wollen wir haben.
00:16:05: Entweder machen wir ein Mitu-Produkt, also ein Produkt was es schon auf dem Markt gibt, was erfolgreich ist und kopieren in dieser Weise.
00:16:16: oder man sagt Wir wollen's besser machen und nutzen die Gelegenheit und setzen Entwicklungsgelder ein um dann halt ein Produkt rauszubringen das mehr kann als dass was vom Webbewerber da halt rausgebracht wird.
00:16:32: Das ist meistens so, der Webbeweiber oder meistens wir bringen etwas raus und der Web Bewerber kopiert das und macht das besser.
00:16:40: entweder und wird dann halt ein Verkaufs-Sit
00:16:44: weil
00:16:45: der jetzt ein neues Produkt entwickelt hat.
00:16:47: es gibt ja zwei Formen davon.
00:16:50: Es gibt die einfachen Mörtelprodukte und dann gibt es ja auch die technischen herausfordernden Mördeprodukte.
00:16:58: Ich sag mal so, die einfache Mördel sage ich mal so... Die sind einfach zu gestalten auf dem Grunde, weil die Produkte nicht so eine hohe Anforderung haben.
00:17:10: Entweder sie haben keine Norm, sag ich mal so.
00:17:12: Sie sind einfach gestaltet.
00:17:14: entweder sind das Betone Mörtel, die es schon im Webbewerb gibt oder im Handel gibt, den man nur wahrscheinlich ein bisschen abendert.
00:17:23: Die ist einfach, das geht meistens drei Monate lang in Entwicklung und dann ist es eigentlich schon fertig.
00:17:29: Und dann gibt es halt diese technischen Mörtel, die ein bisschen mehr Herausforderungen bieten.
00:17:35: Die sind dann halt geknüpft mit gewissen Normen.
00:17:38: auch hier wie bei uns mehr mit der TP Flaster STB.
00:17:45: Da müssen ganz viele Anforderungen bestehen, wie zum Beispiel Frostauwechsel bei Pflasterfugenmörteln in gewissen Nutzungskategorien N-III Da muss man gucken, dass man einen Abfütterungswiderstand bei den Frostau-Wechseln mit Salz erreicht.
00:18:06: Die dann halt irgendwie so fünfhundert Gramm pro Quadratmeter?
00:18:10: Das sind so harte Anforderungen weil Beton zum Beispiel hat tausend Fünfhundert zum Beispiel.
00:18:17: also da ist die Antwortung viel gröber sag ich mal so und viel lascher als sie bei Flasserfugen waren.
00:18:24: Also teilweise sind die für den Straßenbau viel, viel strenger gesehen als zum Beispiel Beton das im Einsatz z.B an den Küsten wo viele Satzwasser bewogen sind mit Spritzwasser oder teilweise dass die Säulen da direkt in Wasser rein tragen halt.
00:18:45: Das sind so Dinge die sind schwieriger zu kompensieren Weil das Problem ist halt, du musst dann halt gucken, dass der Mörte dagegen geschützt ist.
00:18:55: Dagegen kannst du fahren wenn du entweder viel Zement reinparkst, additiver also, dass du da eine Mischung hast die dann dagegen anstehen kann.
00:19:08: Teilweise ist so eine Rezeptur dann meistens eine Rezeptur bei Flasserfogenmörte mit Gesteinskörnung und Zement und gewissen Aditiven.
00:19:19: Das kann sein, dass die Rezeptur teilweise fünf oder sechs Stellen hat, teilweise auch sogar zwanzig bis fünfundzwanzig.
00:19:28: Also da kann man sehen wie komplex so eine Rezepture ist.
00:19:34: Man muss immer gucken... Wenn man auch ein Aditiv mit reinbringt,
00:19:37: z.B.,
00:19:38: es gibt Entscheuma zum Beispiel, dass der Mörtel z. B. so einen Flasserfogenmörtel nicht Luftbeschen hat in der Vogel.
00:19:47: Das ist ja auch Festigkeitsmindern.
00:19:51: Dann bringt man dann Entscheumereien und da muss man immer gucken, dass dieser nicht irgendwie Negativfaktoren mit reinbringen, das der nicht die Festigkeit noch mal beeinflusst oder was anderes.
00:20:00: Und da muss man dann wiederum wegen Steuern mit anderen Aditiven und die Liste wird immer größer halt.
00:20:06: Da muss man auch gucken, dass die Fugen nicht so schnell wie es vergrünen hat oder nicht das die Fuge schnell rissig anfällig werden.
00:20:16: Dann muss man mit unterschiedlichen Bindemittel arbeiten eine Kombination auf Stellselemente und normalen Portland-Sement damit das in der Matrix passt wir dann halt keine Schwierigkeit mehr haben, aber der Kunde keine Schwichtigkeit mehr hat und dass die Fuge auch lange hält.
00:20:35: Also das sind so Sachen, die sind schwierig.
00:20:39: Die können teilweise drei bis fünf Jahre brauchen, bis sie auf den Markt
00:20:43: kommen.
00:20:46: Und das ist ja nur die Entwicklung an sich.
00:20:50: Dann kommt ja noch Produkteinführung, das ganze Marketing drum herum... und die ganzen Verpackungen, die sind das.
00:20:57: Und das mache ich auch demnächst auch.
00:21:00: Also Entwicklung teilweise lasse sich das natürlich den Kollegen aus der Erdbeer und Ehe aber kriegt die ganze Bandbreite mit bis es das Produkt dann auch wirklich auf dem Markt ist.
00:21:11: Das schon muss ich sagen eine Harroßfolgerung ja.
00:21:15: Vielleicht vielleicht ganz kurz weil du gerade sagst die Kollegen von F&E, F&Es bei uns Forschung und Entwicklung dass sie Hörer da abgeholt sind quasi welche Abteilung da vorher war, sitzt in Osterbrück.
00:21:31: Man merkt auf jeden Fall natürlich äußerst komplex, drei bis fünf Jahre natürlich auch, sage ich mal lange Zeit dann wirklich von der Idee ist das Produkt dann ja auch wirklich raus ist.
00:21:47: Was ist dabei die größte Herausforderung?
00:21:50: Ist es so dass es quasi erstmal Der erste Grundsatz, ich sag mal die erste Mischung zu dem Produkt.
00:21:59: Einfach formuliert Mischungen also das erste Mische Verhältnis zum Produkt.
00:22:03: Ich sage mal zur Mörtel dann die Herausforderung ist oder es danach herausfordern da quasi dass dann eben ja sagen wir das Feintuning weil du wirst erstmal eine Mischungs haben dann erfüllt das wahrscheinlich noch nicht alle Standards wir erfüllen wollen, die unser Anspruchs sind oder vielleicht auch die Regelwerke vorgeben und dann wird man sich ja wahrscheinlich in mehreren Schritten da Stück für Stück eben ran tasten bis das Produkt wirklich, ich sage mal sowohl den technischen Ansprüchenden als unsere Kunden und natürlich unseren eigenen Ansprüchen dann als TÜBAK genügt.
00:22:42: Was ist anspruchsvoller?
00:22:43: Der erste Weg oder die finale Abstimmung?
00:22:47: Und was macht vielleicht auch in der Entwicklung dann mehr Spaß?
00:22:53: Wirig.
00:22:54: Also an sich als Entwickler, wenn man jetzt zum Beispiel einen Auftrag hat, du sollst hier ein neuen Bettungsmittel erfinden, der gewisse Eigenschaften hat... Dann ist es eigentlich für uns Entwickler, ein leichtes so was herzustellen.
00:23:12: Du nimmst halt die optimalsten Rohstoffe und erstätzt dann halt deine Rezeptur Und dann hast du deine Rezipatur Liste und siehst okay ich habe jetzt nicht den optimalen Sand dafür.
00:23:26: Okay Ich hab auch nicht den optimalen Zement dafür.
00:23:28: Okay, ich habe das optimalen Aditiv dafür weil Wir müssten erst mal gucken, wo kommt die Idee?
00:23:38: Wo wird diese Idee gebraucht.
00:23:40: Teilweise ist es ja nicht deutschlandweit so der Fall, dass du deutschandweit den Bedarf dafür hast sondern eher in unserem Bereich bei Thuburg eher in der West-Region auch viel in Ostregion und wo die Nachfrage kommt wird das Produktionswerk da auch abgestimmt, dass man sagt okay ihr werdet sein die das dann halt beziehen könnt Und da muss man sich halt die Rohstoffe angucken.
00:24:07: Was für Trocken-Sande wir haben, was für Aditive wir haben... Wir können nicht alle Aditive reinschmeißen das geht nicht.
00:24:15: irgendwo ist auch Schluss weil die Anlage ist halt dafür vorgesehen gewisse Aditiven zu haben.
00:24:21: natürlich kann man per Hand etwas mit reinbringen.
00:24:24: Das treibt aber den Preis wieder oben hoch.
00:24:27: wenn man so viele Position hat von den Aditiv wird das dann schwierig zu realisieren sein.
00:24:34: Wir müssen ja auch immer gucken, die Produkte oder die Rohstoffe müssen passend sein also möglichst passend seien.
00:24:42: der preis muss möglichst passen sein weil jeder ich sage mal so jeder Euro mehr von dem Rohstoff schliegt sich natürlich auf das endprodukt wie nieder.
00:24:54: und da muss man sind wir drauf Genau, da muss man immer darauf aufpassen.
00:24:58: Dass man wirklich alle mit abholt.
00:25:01: Früher dachte ich als ich angefangen habe jetzt im Wickler... Ey!
00:25:04: Ich hab die größten Paar gehalten und wenn nicht eine Rezeptur jetzt im Wickel daran müssen sich die Werke sich dran halten.
00:25:10: Da habe ich aber sehr falsch gedacht, sag' ich mal.
00:25:13: Weil tatsächlich ist das so...
00:25:16: Guckt
00:25:17: ihr an?
00:25:17: Also die Werken sagen dir dann auch Das sind unsere Möglichkeiten Und dass es so dein Spielraum.
00:25:26: Natürlich kann man halt gewisse Sachen hinzunehmen, so ein zwei Position zusätzlich.
00:25:32: Wenn es halt nötig ist für das Produkt aber mehr dürfen's auch nicht sein.
00:25:36: weil das heißt zum Beispiel wenn ich jetzt sage Ich habe jetzt einen Produkt aber ich brauche unbedingt diesen Trocken Sand mit dieser speziellen Sieblinie sag' ich mal so Dann muss halt im Westantrag gestellt werden.
00:25:51: Die anderen Wettbewerbern, das kostet dann auch sehr viel Geld.
00:25:55: und da muss man wirklich gucken, lohnt sich das Ganze?
00:26:00: Man guckt in den Jahren so drei bis fünf Jahre wie entwickelt sich oder wie würde sich das Produkt entwickeln?
00:26:07: Da wird auch viele Marktforschung davor betrieben Kundenwünsche werden berücksichtigt und man guckt auch, was fehlt im Markt.
00:26:16: Und gibt es auch Kommunen und
00:26:18: Co.,
00:26:18: die so ein Produkt benötigen?
00:26:20: Das sind diese Sicherheitsanker, an denen man sich authentieren kann wenn man ein Produkt rausbringen will das jetzt viel im West nötig hat.
00:26:28: Deshalb... Es kann einfach sein!
00:26:32: Es kann aber auch sehr schwierig sein halt.
00:26:35: Und gerade bei diesen technischen Mörteln Ist das sehr schwierig und teilweise kann es auch sein, dass du nach drei Jahren die Erkenntnis hast.
00:26:45: Wir können hier nicht weitermachen.
00:26:47: Das müssen wir abbrechen.
00:26:49: Und dann ist das halt... Dann ist es halt sehr schwierig, drei Jahre Arbeit.
00:26:55: Klar, also in diesem Beruf muss man wirklich ein dickes Fell haben, sag ich mal so.
00:27:00: Weil auch die Versuche bis einem Versuch richtig klappt kann das sein dass du hundert Schritte braust bis es funktioniert.
00:27:10: Also neun neunzig Fehlschläge natürlich mit Erkenntnissen zu der nächsten Prüfung Und beim kundersten Mal funktioniert's.
00:27:19: Dann hast du alles vorbereitet und am Ende springen irgendwelche Rufstofflieferanten ab, dann bist du wieder bei Null.
00:27:26: Das passiert!
00:27:29: Da muss man auch daran gefasst sein.
00:27:32: Deswegen, wie gesagt, es kann einfach sein.
00:27:37: Es kann aber auch sehr schwierig sein.
00:27:40: Teilweise begleiten wir auch... Unsere Kunden, wenn wir mal gewisse Veranstaltungen haben zeigen wir denen auch hier das Labor was für Rohstoffe teilweise wir haben von den Sanden.
00:27:54: und da sieht man auch diese Palette an Sanden.
00:27:57: Die haben unterschiedliche Farbe, unterschiedliche Formen, unterschiedlichen Sieblinien um die sechzehn-sehnten Werke in Deutschland.
00:28:05: Und alle unterschiedliche Körner.
00:28:10: dass unsere Aufgabe besteht, zum Beispiel wir haben natürlich auch Produkte die wir deutschlandweit liefern und wir haben halt unsere Aufgabe ist es ja den gleichen Qualität dann auszubringen.
00:28:23: Wir haben unterschiedliche Zimente genau wie unterschiedlich zimente unterschiedliche Füllstoffe unterschiedliche Gesteinskörner unterschiedliche additive.
00:28:32: aber das Endprodukt muss das gleiche sein.
00:28:34: halt und da kann man so schon merken Das ist schon eine große Herausforderung.
00:28:40: Aber ich sage mal so, wenn man lange dabei ist macht es schon Spaß.
00:28:44: Irgendwann hat man seine Hebeln, irgendwann kennt man alle Werke, irgendwann kennen wir alle Hersteller, irgendwann kann man alle die Verranden und dann ist das einfacher.
00:28:52: Alle Tricks!
00:28:53: Und man merkt ja auf jeden Fall dass sie auch Spaß machen und du dafür brennst.
00:28:57: Auf zwei Themen würde ich nochmal eingehen, die du ja angesprochen hast.
00:29:01: Zum einen nämlich hast Du ja angesprochen halt das Thema Kosten.
00:29:05: natürlich klar Das wird es doch mit Sicherheit auch herausfordernder machen.
00:29:11: Und da spielen die Kosten damit rein, dass ja jeder in dem gesamten Konstrukt auch andere Wünsche und Ansprüche hat.
00:29:20: Der Produktmanager als nur Produktentwickler warst, hat wahrscheinlich so den Anfrohr an dich.
00:29:26: Ich will das bestmögliche Produkt zum möglichst günstigsten Preis.
00:29:30: Dann kommt der Einkauf, der die Rohstoffe organisieren muss, hat noch Wünschen.
00:29:35: Er hat dann auch noch wünschen, der hätte gerne hier eine extra Wurst an extra Wurst und natürlich der Kunde draußen.
00:29:43: Der wünscht sich dann auch was, der will dann in der Regel das allerbeste Produkt zum günstigstmöglichen Preis.
00:29:48: Das heißt du kommst ja von vier fünf sechs Seiten.
00:29:51: Christian ganz ganz viele Bedarfs-Meldungen.
00:29:56: Ich will dies ich will jenes und die musst Du als Produktentwickler irgendwie Ihr habt wie unter einen Hut bekommen, wo dann allen Herren dienen sagt man so schön.
00:30:07: Das ist wahrscheinlich mit das Anspruchsvollste was noch nicht mal direkt etwas mit der Entwicklung zu tun hat sondern einfach auch ganz viel Kommunikation ist.
00:30:16: Es ist manchmal auch schwierig zum Beispiel... kann sehr gut mit allen Abteilungen reden, sag ich mal so.
00:30:26: Die Kommunikation läuft eigentlich sehr gut.
00:30:28: aber ich mache auch gewisse Grenzen.
00:30:31: da sage ich auf dem Vertrieb das ist meine Grenze.
00:30:34: also ich kann nicht alle Antworten entsprechen weil sonst der Preis so cool ist und den Einkauf sage ich dass dann auch das gleiche so bringt mir keine Rufstoffe die einen gewissen Preis in einer gewissen Kategorie übersteigen da sage eher woanders suchen oder andere Alternativen aufzeigen.
00:30:57: Und auch mit dem PM, das ist ja immer so damals viel zusammengearbeitet und abgestimmt weil wir müssen unsere Aussagen wenn dann ja immer abgestimmte Veröffentlichkeit in den ganzen Unternehmen und da müssen wir immer aufpassen dass die Harmonie passt zwischen allen Abteilungen.
00:31:18: Das war nichts.
00:31:19: sagt, keine hingelegenden Eier sagt das ist ganz gefährlich und keiner hofft noch.
00:31:24: Schwer was auf die Goldwahl gelegt?
00:31:27: Also das meiste hatte ich früher immer so ja da klickt man locker hin.
00:31:32: also aus dem Entwicklerseite denke ich mir das ist kein Problem, das kriegt man hin.
00:31:38: Das habe ich aber vorsichtig gesagt abgelegt Weil es kann immer irgendwas passieren, irgendwelche Ausfälle, Personalausfälle.
00:31:47: Irgendwelche Ruhstofflieferanten fein aus.
00:31:50: Ich hatte letztens erst ein Projekt wo ich sage so zwischen fünfzig und siebzig Prozent ist abgeschlossen.
00:31:58: da haben wir schon gewisse Versuche gemacht mit einem gewissen Hersteller also Lieferanten Und dann habe ich gehört der hat das Werk dazu gemacht also wo der Rufschiff kommt.
00:32:08: und dann denke ich mir so scheiße Das ist jetzt ein bisschen blöd gelaufen.
00:32:15: Aber durch viel Erfahrung hatte ich schon einen Plan B, also den Plan B Rohstoff lieferbanden.
00:32:22: Also musst du für alle Rohstoffe teilweise eine zweite Alternative haben bereithalten und das macht das Ganze auch noch ein bisschen komplexer.
00:32:31: am Anfang ... wär ich ein bisschen verzweifelt, ne?
00:32:34: Zu viele Stunden reingesteckt und ließen das.
00:32:36: Aber heute kann ich auch jeden Entwickler an der Zuhörter empfehlen.
00:32:42: Sucht euch eine zweite Alternative weil die erste... Das kann immer gut sein dass sie abspringt oder irgendwie das Werk dazu macht wo es dann publiziert wird oder so.
00:32:51: deswegen... Immer zwei Alternativen.
00:32:54: Ja auf viele externe Einflüsse eingewiesen die man selber sogar nicht beeinflussen kann.
00:33:00: Ich meine das kenne ich dann auch aus einem Vertrieb Das, was man mal einflussend kann.
00:33:06: Und dann geht es irgendwo anders schief und dann steht man da erstmal.
00:33:08: Da muss man halt im Flambeen eine Tasche haben.
00:33:10: Das glaube ich, das kann sehr gut rein spielen.
00:33:15: Dann würde ich noch auf ne zweite Sache kurz eingehen.
00:33:17: Du hast nämlich vorhin so ein schönes Wort eingeschreut, was wir im Vertrieb ja auch ganz oft benutzen wenn wir unsere Produkte erklären, v.a.
00:33:26: unseren Bettungsmörtel erklären Und wir dann auch versuchen, die Kunden das möglichst einfach zu erklären.
00:33:33: Auch in der Akademie benutze ich redig da schon mal drüber.
00:33:37: Das ist die sogenannte Sieblinie.
00:33:40: Vielleicht darf er die Chance einfach mal nutzen weil wenn man sich mit uns im Vertrieb unterhört einen anderen Galabor haben Sicherheit schon einmal gehört und wir versuchen dass dann immer möglich ist einfach zu erklären, vielleicht dass wir dann aber die Chance mal nutzen.
00:33:55: Warum können wir?
00:33:56: Weil das ist ja die Rückfrage, die oft kommt... Wenn Gala-Bauer jetzt eben hingeht und sich eine Eigengeschung auf der Baustelle herstellt, dann hat er einen Korn.
00:34:08: Man nimmt zwei Fünnbau oder zwei Achter.
00:34:11: Und wir können ja mit dem TdM beispielsweise so mit unserem Standardsbettungsmeld für den Gala Bau mit einer deutlich feineren Körnung eine ähnliche Wasserdurchsässigkeit vielleicht sogar eine höhere Wasserd Durchsässigkeit und aber trotzdem auch eine sehr hohe Druckfestigkeit herstellen spielt ja genau das eine Rolle.
00:34:32: Was ist es genau und was können wir damit erreichen, dass wir das eben beim Werkdruckmördel einfach ein bisschen anders einstellen können als der Gala-Bauer vor Ort?
00:34:43: Also der größte Vorteil ist, wir haben immer eine gleichbleibende Struktur.
00:34:48: also von der Rezeptur.
00:34:51: Wir haben eine definierte Menge Anziment, das da reinkommt.
00:34:54: jetzt hier bei TUBAC, TDM oder TGM je nachdem haben wir immer Trastzugabe, das jetzt auch den Kalk ein bisschen vermindert.
00:35:08: Dann haben wir eine Sieblinie zum Beispiel bei dem TDM.
00:35:11: die geht so zwischen eins bis vier Millimeter Körnung, also zwischen null und eins ist da nichts drin außer jetzt die Bindemittel die fein sind.
00:35:23: Das liegt daran dass wir immer in Ausfallkörnungen brauchen für ein Wettungsmittel Und wir haben auch spezielle Aditive drin, die zum Beispiel das kapillare Wasser aufsteigen bei so einem Mördel halt verhindern.
00:35:37: Also Minimieren verhinderen auf lange Zeit wird es immer schwierig natürlich.
00:35:43: Wieso wir bessere Werte haben?
00:35:47: Wasserdurchlässigkeitswerte ist weil wir haben immer eine gleiche Struktur.
00:35:52: Das hast du bei der Baustelle nicht.
00:35:54: da machst Du halt Eine Schippe oder zwei Schippen Sand, eine Schipp Zement oder ein Komponent.
00:36:03: Und das kannst du nicht richtig abwiegen und bei irgendwas einschätzen.
00:36:07: Teilweise hast Du dann zu viel Bindemittel, dann hast Du halt weniger Ruhraum oder kleine Kapillaren.
00:36:15: Dadurch hast du auch schlechtere Wasserdurchlässigkeit.
00:36:18: Die Konsistenz ist halt da auch nicht vorgegeben, das machst du per Augenmaß.
00:36:23: Da kann es sein, dass du dann zu viel Wasser reinpackst und alles sehr matschig wird.
00:36:30: Und die ganzen Ruhelräume werden dann dicht.
00:36:35: Das hast du bei unseren Mörteln ja nicht.
00:36:37: Du hast ja Vorgaben, wie viel Wasser du da reinpackst.
00:36:41: Dann hast du auch eine gute Konsistenz wo dann halt die ganzen Eigenschaften... ...die Wasserdurchlässigkeit und Co.
00:36:48: dann halt auch bestehen.
00:36:49: also da gehen wir ja auch das ist ja diese Gewährleistung in diesem Rahmen... ...wie wir dann halt vermitteln wenn das nachherstellervorgaben richtig verarbeitet worden ist uns riesig eingebracht worden ist.
00:37:04: Genau, ich glaube
00:37:04: das ist schon mal so deutlich verständlicher rübergekommen.
00:37:09: Ich glaube das wollte ich einfach nochmal so quasi auch mit reinbringen weil ja eben dass oft auch Thema ist ja wieso Werktrockenmörtel, Baustellenmischungen, ich kann das selber mischen und so weiter und sofort.
00:37:22: da war das glaube ich noch einmal sehr spannender Oder ich glaube sehr aufschlussreicher, kurzer Sidequest, den man natürlich auch noch weiter ausführen könnte.
00:37:31: Aber dann wird diese Folge wahrscheinlich alle Rahmen sprengen.
00:37:36: Vielleicht so zum Abschluss in diesem Produktbereich?
00:37:40: Ich habe bei der letzten Folge, die wir aufgenommen haben mit dem Uwe von Rinnen, haben wir über das Thema nachhaltige Produkte gesprochen und das werden wir mit Sicherheit nochmal... noch mal näher beleuchtende extra Folge, Nachhaltigkeit und die Ansätze.
00:37:58: Aber vielleicht kannst du daraus Entwickler und ja jetzt auch so ein bisschen aus Produktmanagement Sicht was es steht da.
00:38:07: oder ich sage mal Was kommt also auf uns zu?
00:38:12: Nachhaltigen Produkte?
00:38:13: oder ich sage mal auch Produkte im Galabau, ja mit Rezyklatanteilen.
00:38:17: Rinnert jetzt zum Beispiel in Klima Stein.
00:38:19: wir haben ja die ersten Produkte mit Recyklatanteil sowohl den Galabaur als auch ein Putzbereich.
00:38:25: Glaubst du es wird noch deutlich mehr werden?
00:38:27: und vielleicht auch mal kurz was sind da die Herausforderungen sag' ich mir auch in der Entwicklung?
00:38:37: Ja also es wird definitiv mehr werden.
00:38:41: Es ist jetzt nicht so ein Trend, grüner Trend wissen das.
00:38:45: Wir wollen hier mehr Nachhaltigkeit, wir nehmen recyklatisch statt die Quartzgörner und Sande, die man sorgt aus den Kieskoben.
00:38:56: Das ist kein Trend sondern es ist eine Möglichkeit weil das Problem ist halt die Kieskorben in Deutschland die neigen sich zu Ende und der Kapazität, die wir da rausholen können.
00:39:12: Man sagt so ca.
00:39:14: thirty-fünf Jahre haben wir noch so ungefähr je nachdem wie man das aufteilt aber es wird immer weniger.
00:39:21: Quartzsand ist das Optimale für einen Beton oder ein Mörtel weil mit diesen Gesteinskörnungen kannst du halt optimale technische Produkte dann herstellen.
00:39:37: Das geht natürlich auch mit Rezyklaten, aber Recyklaten sind halt von Baubruch halt, die sind halt ein bisschen splittriger, sie haben gewisse Anteile an Beton, Zementen und anderen Binnemittel-Resten sag ich mal so.
00:39:56: Da muss man immer gucken ob die Verarbeitung hat dem entsprechend passt.
00:40:00: also ein Rezyklat kann Teilweise, je nachdem wie es aufbereitet wird gleich teuer sein.
00:40:06: Wie ein Quartzkorn.
00:40:09: Jedoch muss man immer gucken kann auch günstiger sein ist auch nicht so.
00:40:13: aber wir müssten halt immer schauen dass das Endprodukt halt genauso gleiches wie mit einem Quartz Korn.
00:40:19: Das ist das in der Regel halt nicht.
00:40:22: da müssen wir immer ein bisschen mit Additiven oder mit speziellen Mittel arbeiten sodass wir dann halt von einer Verarbeitung ähnliche oder gleiche Eigenschaften bekommen.
00:40:30: Deshalb Ist das noch von Preis-Nutzung immer noch ein bisschen schwierig?
00:40:36: Teilweise sind solche zirklierten Gesteinskörnern, die dann halt in Produkten reinkommen, teurer als die Standardprodukte.
00:40:46: Jedoch ändert sich das dann halt... Man muss auch gucken ob man da jetzt mit CO²-Abgabe und
00:40:51: Co.,
00:40:52: oder gewisse Steuern, dass man das am besten ummünzt.
00:40:55: Und in Zukunft wird es sowieso weniger Quartscon geben.
00:40:58: also Wir sind eh gezwungen, dann halt auf das recyclete Gesteinskorn zuzuweifen.
00:41:05: Man merkt auf jeden Fall also auch wir werden weiter arbeiten noch mehr Produkte vor allem im Galabau mit rezuklarteiltig und nachhaltige Produkte auf den Markt zu bringen.
00:41:17: Und ich glaube dass das wären nur nicht nur wir tun sondern es wird die gesamte Branche.
00:41:22: Das habe ich auch mit Uwe bereits besprochen.
00:41:24: Ich glaube da ist es wichtig der der Galabao als Grüne Branche, da vielleicht auch so ein bisschen die Vorreithrolle mal wieder einnimmt und da auch dann vorausgeht.
00:41:36: Und eben auch zeigt das es eben auch durchaus am Bau eben auch nachhaltiger geht.
00:41:42: Es ist halt auch nicht nur bei den Rezyklaten tut sich was natürlich auch bei dem Bindemittel.
00:41:49: Zement ist immer noch ein sehr großer Verursacher von CO-Zwei.
00:41:53: Und selbst da gibt es schon gewisse Green leihen Produkte von den Zementherstellern.
00:41:59: Entweder benutzen die Energie aus Windkraftwerken oder anderen Methoden, wo wir dann halt den CO-Zwei Pussabdruck reduzieren.
00:42:10: Es gibt auch andere Bindemitteltechnologien, die ähnliche Eigenschaften haben und Kosten neutral sind gegenüber Zement.
00:42:19: noch, ich sag mal so noch.
00:42:21: Weil Zement wird jedes Jahr immer teurer.
00:42:24: Da gibt ja die CO²-Besteuerung, die wird ja jedes Jahr neu eingepasst und die Hersteller müssen sich entweder im Klaren sein okay... Zum Beispiel die Zementhersteller, entweder die müssen die Zmente neu optimieren.
00:42:40: So dass der CO-Zertrupp geringer wird.
00:42:43: Neue Verfahren, neue Energie von Solar oder von Windkraft oder Wasserkraft je nachdem.
00:42:52: Oder man geht eine ganz neue Richtung in der Bindemitteltechnologie das weniger CO² braucht.
00:42:58: aber da sind wir auch dran Und ich hoffe, dass wir in Zukunft da auch mal Produkte vorstellen können die auch mit grünen Bindemittel dann halt herantieren können.
00:43:11: Das klingt auf jeden Fall schon mal nach einem spannenden Ausblick und ich habe es ja schon gesagt, da werden wir auf jeden fall in einer eigenen Folge nochmal näher drauf eingehen, auch auf das Thema Nachhaltigkeit allgemein am Bau natürlich dann auch mit speziellem Blick auf den Gala-Bau.
00:43:27: Da haben wir einen Kollegen im Unternehmen der sicher explizit mit diesem ganzen Thema Nachhaltigkeit beschäftigt.
00:43:35: Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass wenn wir da mit ein paar Galabrop-Produkte nochmals weiter sind das wird dich damit sicher als Produktmanager dann auch nochmal zuhören werden.
00:43:48: Wir würden zum Abschluss haben immer unsere zwei Rubriken und da würde man mit der ersten mal starten.
00:43:56: Da frage ich meinen Gast ja immer Was so sein liebt es Projekt, Objekt, Baustelle?
00:44:05: Was auch immer in seiner Karriere im Gala-Bau war.
00:44:10: Und ich kann mir gut vorstellen, da waren bisher viele Baustellen bei.
00:44:13: Also spezielle Baustelleneobjekte das ist bei dir vielleicht in etwas andere Richtung geht.
00:44:17: oder ist doch eine Bausteller?
00:44:19: Ich bin gespannt.
00:44:22: Projekte also.
00:44:23: natürlich begleite ich oft auf der... Ich sag mal Baustella in Abstimmung mit unserem Team Aber tatsächlich ist es bei mir eher eine Produktentwicklung gewesen.
00:44:35: Das war damals die Easy Betung bei uns, die erst mal wieder rausgekommen ist weil zu teuer und grob.
00:44:43: Da war ich aber schon jahrelang dabei das ganze Produkt dann halt so kompliziert dass man da wirklich nur sack auf Material heraus und ein Wasser drüber.
00:44:57: Da hatte ich noch so meine Brille auf.
00:45:02: Die ganzen Werke richten sich nach meiner Rezeptur, das teilweise passiert aber das Produkt ist teuer gewesen dass es da nicht zu kam, dass sich dann durchgesetzt hat.
00:45:15: Aber das war so meine... größer Errungenschaft, aber auch mein größter Verlust habe ich mal so und große Erkenntnisse haben sich daraus resultiert.
00:45:24: Das hat mir ein bisschen die Augen geöffnet und gesagt okay jetzt weiß ich wie ich mit den nächsten Generationen an Produkten vorangehe.
00:45:33: das war so mein großes Projekt in dem Unternehmen.
00:45:37: Ja war ja auf jeden Fall auch oder ist immer noch eine ziemlich coole Entwicklung.
00:45:41: Ich meine der Produkt an sich hat ja auch mega funktioniert.
00:45:44: Der Problem war da wirklich leider am Ende der Preise, warum sich das am Markt nicht so durchgesetzt hat.
00:45:51: Aber wer weiß, wenn man da vielleicht nochmal ärmert...
00:45:54: Wer weiß?
00:45:54: Ja.
00:45:55: ...nur mal ansatzfindet,
00:45:56: dass es günstiger wird.
00:45:58: Vielleicht tropen wir uns ja noch mal aus irgendeiner Schublade raus.
00:46:00: Da habe ich auch schon ein paar neue Ansätze.
00:46:04: Also immer gespannt was da noch kommt!
00:46:05: Weil das Produkt an sich war schon ziemlich cooler Wort.
00:46:07: Das Feedback eigentlich von den Galaborern echt gut bis sie dann den Preis gehört haben und dann ist man doch wieder auf Eine Eigengeschung oder auf die normale Zeit?
00:46:18: Kann ich auch vollkommen nachvollziehen, also da muss ich ja auch eingestehen.
00:46:23: Das ist so zuteuer.
00:46:26: natürlich im Labor Sicht kenne ich mich damit den Preis nicht aus.
00:46:30: aber wenn man dann wirklich selber damit hantiert oder selber mal einen Garten macht und neue Terrasse Dann stück mal schon, wenn man dann den Preis sieht pro Quadratmeter und Co.
00:46:40: Deswegen aber vielleicht wie gesagt in Zukunft gibt's gerade...
00:46:43: Ja weil die Idee an sich war ja schon echt fortschrittlich und auch echt cool also sich quasi das Anmischen sparen sondern einfach auskippen abziehen und ein bisschen nass machen und abgeht die Post ne?
00:46:56: Also an sich echt echt cool.
00:46:58: Aber wer weiß, vielleicht kommen wir da nochmal irgendwann einen Schritt weiter.
00:47:02: Und als letzte Kategorie Da stellt immer der vorherrige Gast, ich habe es ja gerade schon erwähnt.
00:47:08: Das war jetzt bei uns der Uwe von Rinn wo wir im Rahmen der Akademie eine Folge aufgezeichnet haben und dann nachfolge den Gast eine Frage.
00:47:17: die hat er auch per Sprachnachricht geschickt.
00:47:20: Ich hoffe dass ich sie über das andere Mikro, weil über das Podcast-Mikro haben wir das bisher nicht so eingespielt bekommen.
00:47:26: Dass zu über das Andere Mikro wenn ich das kurz umstelle Die Frage Verstehst, ansonsten spreche ich sie quasi nach.
00:47:36: So, warte ich stelle das mal eben um?
00:48:00: Hier bräuchte man ein Fugenmaterial, das eine gewisse Festigkeit entwickelt, die verhindert.
00:48:06: Das zum Beispiel bei Reinigungsmaschinen und der Sogt der Reifen verhinderte, dass man dem überfahren, dass Fugen-Material herausgesorgt wird.
00:48:18: Das Material sollte natürlich ohne Rückstände einschlemmbar sein!
00:48:24: Aber auch leichte Vertikalbewegung der Beläge auf dem Künder ist sicher hier um eine ungebundene Bauweise handelt.
00:48:33: Das wäre schön, wenn du in der Richtung was entwickeln könntest.
00:48:36: Ich bin gespannt wie du dazu stehst.
00:48:42: Tatsächlich habe ich da auch schon... Auf
00:48:45: jeden Fall meine etwas komplexere Frage.
00:48:48: Habe ich bei Uber auch erwartet und jetzt bin ich mal gespannt!
00:48:53: Tatsächlich, da gehe ich auch demnächst auf ube zu, habe ich sogar ein Produkt das das sogar wahrscheinlich erfüllen kann.
00:49:01: Das ist dann halt ein Produkt dass eine Einfunkmaterial ist, dass zum Beispiel so druckfest ist, Kehrs-Hockmaschinen dann auch aushält.
00:49:12: Das ist ja immer diese Problematik, die Fuge muss so elastisch sein bei solchen umgebauten Bauten dass der dann halt die Stüße und so von den Platten wegen dem Verkehrslasten aushalten kann.
00:49:26: also ein sehr niedriges E-Modul.
00:49:29: ich darf auch nicht zu viel verraten nicht das ich den Webbewerb hier zu viele Tipps gebe Und natürlich so trockfest sein dass es halt auch Kehrmaschine sorgfest ist.
00:49:41: Da wird tatsächlich ein Produkt, das würde ich gerne austesten.
00:49:45: Und gut, dass Uwe das ja schon mal sagt.
00:49:48: Also da werde ich viel noch mal zukommen und es werden wir damals zusammen austesten.
00:49:54: Also haben wir hier quasi schon ein neues Produkt angeteasert?
00:49:58: Dann sind wir mal gespannt was da so alles in den nächsten Jahren vielleicht noch kommt!
00:50:05: Das wäre natürlich eine spannende Sache, glaube ich.
00:50:08: Die ja wirklich auch für den Markt sehr spannend wäre.
00:50:10: Aber dann sind wir mal gespannt was da wo zukommt.
00:50:13: aber verstehen natürlich der Verdeuts auch oder das du da jetzt nicht zu viel verraten kannst.
00:50:19: Da wollen wir ja auch nicht.
00:50:21: Aber wer weiß vielleicht kommt da noch das ein andere?
00:50:24: Ja prima!
00:50:25: Dann vielen Dank, dass du die Zeit genommen hast ändert.
00:50:28: Vielen dank, dass heute mein Gast warst.
00:50:31: Ich glaube das war mal eine etwas andere Folge weil natürlich sehr technisch.
00:50:35: aber ich glaub Das waren eben auch mal sehr spannende Einblicke, die man ja sonst eben nicht so bekommt Weil das was du machst sowohl in den Ausschüssen als auch sagen wir in deinem täglichen Drop halt extrem viele im Hintergrund passiert und draußen sage ich mal an dem Baustellen oder auch am Handel Wahrscheinlich zu erstellen, weil es bei uns selbst im Vertrieb gar nicht so bewusst ist.
00:51:00: Von daher vielen Dank für deinen Zeit und deine Einblicke.
00:51:03: Und ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass wir dich in irgendeiner Form, in irgender Folge hier auch noch mal wieder hören.
00:51:09: Vielen Dank!
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